Archäologie, Papst Pius I, Heilige und Kriminelle

Archäologie, Papst Pius I, Heilige und Kriminelle: Geht es um Päpste, muss man sich auf erschreckende wie auch interessante Informationen gefasst machen. Vor allem muss man erkennen, dass Religion ein Weltunternehmen ist, das mit Seelen, Ängsten und Finanzgebaren der Blindgläubigen handelt und weltweit über Krieg oder Frieden entscheidet.

Der Archäologie ist es zu verdanken, dass im Grab von Papst Pius I. Unterlagen gefunden wurden die beweisen, dass Jesus nicht existierte, sondern eine Erfindung seiner Schöpfer ist. Er diente dazu, die Macht der Kirche und ihrer Orden zu festigen und auszudehnen. Bei den Unterlagen fanden sich Hinweise auf antike Götter wie Horus, Mithra, Dionysos und andere die als Vorlage für alle Jesus-Geschichten dienten.

Die Mumie von Papst Pius I. gilt als die best erhaltene, ohne dass Pius I. jemals mumifiziert wurde. Rund 1.700 Jahre im Erdreich sorgten für den guten Zustand. Pius starb 155 n.d.Z., und wurde 1875 umgesetzt.

Selbstverständlich gibt es bezahlte Wissenschaftler die behaupten, Beweise für die Existenz von Gott und Jesus gefunden zu haben. Diese Form der Lügen gibt es, seit der Monotheismus erfunden wurde.

Schon bei Petrus gibt es keinen wahrhaftigen Beweis, dass er jemals existiert hat. Auch diese Schriften sind gefälscht.

Päpste sind weder Gottes Stellvertreter noch Heilige. Vielmehr findet man entlang der Papstliste Hinweise auf Diebe, Folterer, Massenmörder, Sexualverbrechen, viele hielten sich Huren, zeugten Kinder, buhlten sogar mit dem angeblichen Satan und zettelten Kriege an. Der Waffensegen wird auch heute noch zelebriert.

Papst Gregor IX erfand die Inquisition, Vetternwirtschaft war üblich. Alexander VI liebte jungen Frauen. Finanzskandale und Orgien gehörten damals wie heute zum Alltag im Vatikan.

Lord Acton: Die Päpste waren nicht nur Mörder im grossen Stil, sondern machten Mord obendrein zur Rechtsgrundlage der Kirche und zur Vorbedingung des Seelenheils.

Kardinal Baronius: Auf Petri Stuhl sitzen keine Menschen, sondern Ungeheuer in Menschengestalt.

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