Dänischer Forschungsrat finanziert Studie über unterirdische Trolle auf Bornholm

Dänischer Forschungsrat finanziert Studie über unterirdische Trolle auf Bornholm

Mythische Wesen - Troll

 

 

 

Ronne (Dänemark) – Mit rund 336.000 Euro unterstützt der Dänische Rat für unabhängige Forschung (Det Frie Forskningsrad, DFF) derzeit eine Promotionsarbeit über unterirdische Trolle die – glaubt man der lokalen Folklore – auf der Ostseeinsel Bornholm beheimatet sein sollen.

Anthropologe Lars Christian Kofoed Rømer, der sich schon zuvor an der Königlichen Bibliothek mit Geistern und deren Verbindung zum Tod innerhalb der dänischen Folklore auseinandergesetzt hatte, befasst sich in seiner Arbeit mit der Verbindungen zwischen populärer Folklore und angeblich tatsächlichen Begegnungen mit den sogenannten “Unterirdischen” (dän.: Underjordiske) auf Bornholm, sowie die Frage, wie sich diese Vorstellungen bis heute erhalten und verändert haben.

Tatsächlich leben Legenden und Geschichten über die Bornholmer Trolle bis heute noch auf der Insel und manifestieren sich bis in unsere Tage unter anderem in der populären, 1946 von Ludvig Mahler erdachten Märchenfigur des “Krolle Bolle” (Lockenstrolch), der auch als Maskottchen der Insel genutzt wird.
“Krolle Bolle ist jedoch nur die popularisierte Version alter Sagen und Legenden um tatsächliche physische Manifestationen dieser Naturwesen und ihrer Umgebung”, so der Wissenschaftler gegenüber der Zeitung. … >>> Weiterlesen

  • Bildmosaik: Links oben Holzschnitt von arbeitenden Trolls, rechts daneben eine Darstellung des Märchentrolls “Krolle Bolle” von der Insel Bornholm. Er soll etwa 130 cm gross sein mit Knollennase, Schwanz, kleinen Hörnern, und soll in unterirdischen Grotten leben. Darunter moderne Gestalten. Links Holzschnitzarbeit, Mitte Künstlerfigur vom Augsburger Elfenfest 2012, Rechts ein kleiner Troll. So ähnlich könnten die einstigen Gärtnerteams tatsächlich ausgesehen haben.
  • Wir haben es der kath. Inquisition, ihren Vordenkern bis hin zu heutigen Religionsfanatikern zu verdanken, dass einstige Tagesnachrichten von der Erde, der Inner-Erde oder den Reisen ins Universum heute nur noch als Märchen, Mythen, Sagen und in den letzten Jahrzehnten auch als “verbotene Archäologie, geheime Geometrie” u.ä. erwähnt werden. Leider werden selbst diese Informationen von esoterischen und ufologischen Fanatikern durch Eigenfantasien verändert.
  • Ein Troll war einst, wie andere mythische Wesen, ein Mitarbeiter im Landschaftsgärnter-Team von Erdmutter Gaia und ihrem Gartendesigner Pan. Wir wählten diesen Alias, da der “Gehörnte” in vielen Kulturen der Welt fest etabliert ist und unter vielen Namen weltweit bekannt ist. Pan’s Mitarbeiter waren normalen Bewohnern des Universums, die als Biogärtner, Meeresbiologen, Erd-Meteorologen, Feuerwehr der Inneren Erde und vieles mehr. Zu Arbeitsbeginn erhielten sie nicht nur den Einsatzplan von Pan, sondern auch, entsprechend des jeweiligen Einsatzortes, die entsprechende Schutzkleidung. Man denke heute an Mitarbeiter im Chemiekonzern, Atomkraftwerken, Krankenhauslabors, Vulkanologen, Feuerwehr und ähnliches. Nichts ist jemals neu, es wird lediglich heute fehlinterpretiert oder mittels gezielten Falschinformationen, vor allem der religiös-fanatischen Art, systematisch entstellt.
  • Die antike Götterrunde mit all ihren Helfern, sprachkontrollierten Computern bis hin zu Gaias Mitarbeiterteams und deren Schutztruppen (antike Wächter) werden heute nur noch als Teufel und Dämon und im ärgsten modernen Fall als “ausserirdische graue Eierköpfe” denunziert.
  • Genetiker, auch in Vatikanischen Labors, arbeiten seit Jahrtausenden entlang von Blutsgenerationen und mutieren Menschen in verschiedener Form- und Farbgebung, wir sprechen dann von “Designer-Rassen, genetischer Zuchtbrut auf Bestellung”. Auch moderne Genetiker haben keinerlei Hemmungen wieder Hybriden, Mensch-Tier-Mutationen-Chimären– etc. zu züchten, die dann in militärischen oder sonstigen Untergrundbasen voll zum Einsatz kommen.
  • Auszug aus eBuch “Puzzle des Lebens”: “…>>> Medizin – Eierköpfe <<<: 
    In den Labors wurde an lebenden Föten und frisch geborenen Körpern gearbeitet, die mir Jahrzehnte später als Genmutationen erneut begegneten. Hier sah ich Gestalten mit Eierköpfen, Einäugige und vieles mehr.
  • … Viele Jahre später hatte ich Kontakt mit einem Genetiker. Aufgrund meiner Informationen beichtete er mir, warum er seinem Beruf den Rücken gekehrt hatte. Genetische Mutationen waren für ihn im Beruf eine tägliche Arbeit. Er wusste um viele unterirdisch gelegene Mutations-Labors und fügte meiner langen Liste weitere Namen von wichtigen Universitäts-Krankenhäusern mit Genmutations-Labors quer durch Deutschland hinzu.
  • … Ich sah Ärzte, Schwestern und Patienten. Hier arbeiten Neurologen, Frequenzelektroniker und Computerprogrammierer Hand in Hand. In einem der OPs sah ich einen Arzt und einen Computerprogrammierer, die dabei waren einen eigenartig aussehenden Mutanten für eine Arbeitsaufgabe zu programmieren, er war 130 cm gross . … Ich war von dem Aussehen dieser Mutanten nicht geschockt, vor allem als ich erfuhr, dass diese Mutation nur durch Ärzte und bestimmte Behandlungstechniken und Chemikalien herbeigeführt worden war. All dies geschah in Deutschland.

Empfehlung:

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