Elefanten-Tempel in Carmona war ein Mithras-Tempel

Elefanten-Tempel in Carmona war ein Mithras-Tempel … zum ScienceDaily-ArtikelMithras-Stierkult, Fotogalerie Schwerin

Der Elefantentempel in Carmona war wahrscheinlich Mithras-Tempel. Er wurde nicht immer als Totenstätte verwendet. Ursprünglich, so fanden Archäologen der  University of Pablo de Olavide (Seville, Spain) heraus, war das Bauwerk in Richtung des Sonnenaufgangs zur Sommersonnenwende ausgerichtet, was nahe legt, dass es sich einst um einen Mithras-Tempel gehandelt haben könnte.

Mithras-StierkultDer Tempel wurde von 100 vor bis 200 n.d.Z. benutzt. Lt. Inmaculada Carrasco. wurde der Tempel evtl. sogar nur für Mithras-Zeremonien, nicht jedoch für Totenbestattungen benutzt. Carrasco und ihr Kollege Alejandro Jiménez fokusierten sich auf das Studium eines Fensters. Es scheint, dass es eher ein symbolischen und spirituellen Charakter hatte. An Sonnwendtagen erreichte das Sonnenlicht das Zentrum des Tempels. Hier könnte einst der “Stier” gestanden haben. … weiterlesen ScienceDaily

  • Der Mithras-Kult war quer durch Europa bekannt. Allerdings darf er wegen der Ausschliesslichkeit der männlichen Mitglieder nicht im patriarchalen Sinn gedeutet werden.
  • Vielmehr symbolisiert der Stier eine männliche Frequenz die mit dem Sternbild des Stieres korrespondiert. Jedes Ritual diente somit für den Uneingeweihten der Anbetung, für den Eingeweihten jedoch vorrangig der Frequenzverbindung, wie sie nur in der Antike bekannt war und gepflegt wurde. Unter christlichem Einfluss wurde das Wissen verteufelt, verboten und zur Not mit inquisitorischen Schauprozessen, Foltern, Pfählungen und öffentlichen Verbrennungen unterbunden. Dennoch lebt der Stierkult weiter, so wie er zuvor schon in Ägypten existierte, hier als Horus-Kult bekannt oder auch als das “goldene Kalb” – der Sohn der Erdmutter Gaia, repräsentiert durch die ägyptische Göttin Hathor / Isis.
  • Im Mithras-Kult waren, wie im Horus-Kult, ausschliesslich “reine Vollmänner” in den Zeremonien erlaubt. Der Vollmann ist im körperlichen wie auch im spirituellen Inner-Polarity-Geschlecht ein Mann. Während ein Mann mit einem spirituellen weiblichen IPOL-Geschlecht ein existierendes aktives Frequenznetzwerk hätte zerstören können. Die Antiken Götter und eingeweihten Priesterschaften wussten um diese überaus wichtigen Frequenzfunktionen, die alle im Auftrag von Gaia zelebriert wurden. Sie dienten niemals der Huldigung irgendeines unsichtbaren Gottes.
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