Leben nach dem Tod

Leben nach dem TodLeben nach dem Tod – Ob es ein Leben nach dem Tod (Reinkarnation) gibt, ist unter Wissenschaftlern stark umstritten. Sowohl für Pro als auch Contra können sich Forscher erwärmen und schlagen sich die Argumente nur so um die Ohren, denn die Ideologie spielt für die Vertreter der jeweiligen Position oft eine grosse Rolle.

Wenn man den Physiker Stephen Hawking nach seiner Meinung zu dem Thema befragt, scheint es nur eine Antwort zu geben. “Pfff, naja”, sagte der Forscher genervt der britischen Zeitung “Guardian”, “diese gewöhnliche Leben-Danach-Geschichte ist ein Märchen für Leute, die im Dunkeln Angst haben.”

Der weltbekannte Brite ist einer der heftigsten Gegner der Theorien um die menschliche Existenz nach dem Tod. Der geniale Forscher hält zudem nichts von Vorstellungen über Gott, einen Himmel oder auch Reinkarnation. Die Frage, warum wir hier sind, beantwortete Stephen Hawking dem “Guardian” zufolge so: “Unser Universum ist spontan aus dem Nichts entstanden. Da geht es um Wahrscheinlichkeiten, warum wir hier sind.”

Dennoch hält der britische Physiker dem “Guardian” zufolge eine Existenz des Gehirns nach dem Leben für theoretisch möglich: “Wenn unser Geist mit einem Computer vergleichbar ist, dann ist unser Gehirn so etwas wie eine Software, die sich auf einen anderen Rechner kopieren lässt. Aber das geht weit über unsere Möglichkeiten hinaus.”  Weiterlesen

  • Hawkings Einstellung zu einem vollkommen natürlichen Ablauf von “Kommen und Gehen – Niemand stirbt jemals für alle Zeit” hängt an seiner eigenen logischen Angst vor dem Tod. Er fürchtet, dass er nach seinem Tod vielleicht doch weiterhin existiert, ohne direkt auf der Ebene der Lebenden mitmischen zu können, oder gar sein bisheriges eigenes Wissen revidieren zu müssen.
  • Leben ist ein Rundumprozess, nur weil heute ein Baum gefällt wird, verschwindet die Natur nicht für immer. Hier geht etwas, dort kommt etwas. Wer einen Stein ins Wasser wirft, sieht ihn nicht mehr, dennoch ist der Stein nicht “tot”, sondern liegt im Flussbett und wird evtl. sogar weitertransportiert, bis er irgendwann wieder an der Oberfläche erscheint.
  • Wer Computer besitzt weiss, dass man Daten leicht übertragen kann, auch zwischen Computern in unterschiedlichen Ländern und Sprachen. Es ist das gleiche System mit dem Gehirn. Ganze Datenbanken, genannt emotionale Gefühle oder Ideologien können auf Menschen mit ähnlichem Gedankengut regelrecht überspringen, die Brücke hierzu sind einfache morphische Felder, also Frequenznetzwerke. Wenn Hawking dieses einfache System nicht verstehen will ist es wiederum seine eigene Angst, dass er evtl. falsche Rückschlüsse zieht. Seine “Erkenntnisse” sind nicht wirklich von Nutzen für “das” Universum, höchstens für die Matrix-Welt.

Eine Studie unter Leitung des US-Herzforschers Sam Parnia in den USA, Großbritannien und Australien kommt zu einem anderen Ergebnis. Die Wissenschaftler hatten laut britischer Zeitung “Telegraph” Nahtod-Erfahrungen von über 2.000 Patienten gesammelt. Ein Patient hatte etwa detailliert geschildert, was im Krankenhaus geschehen war, in dem er drei Minuten lang klinisch tot gelegen habe. Parnia hält das für einen Hinweis auf ein Leben nach dem Tod.

Der amerikanische Zellforscher Robert Lanza geht noch einen Schritt weiter. Er hält den Tod für eine Illusion. In seiner Biozentrismus genannten Theorie ist das Lebensende eine Realität, die nur in unseren Köpfen existiert. Demnach gibt es für das Leben keine Grenzen.

Der Biozentrismus sei mit der Idee der Paralleluniversen zu vergleichen, berichtet der britische “Independent”. So wie in vielen Universen alles möglich sei, so könnte unsere Vorstellung von Zeit und Fortdauer nur eine Alternative von vielen anderen sein.

Robert Lanza versucht seine Idee mit dem Gebrauch von Farben anschaulich zu machen: Wenn wir erwarteten, dass der Himmel blau sei, dann wäre er blau. Aber wenn unsere Gehirnzellen darauf trainiert wären, das er grün sei, dann würden wir ihn, so Lanza, gemäß unserer Einstellung grün sehen. Übertragen auf das mögliche Leben nach dem Tod, kommt Lanza zu dem Schluss: Wenn wir sterben, so der Zellforscher zum “Independent”, verwandelt sich unser Leben zu einer “ewigen Blume, die als Blüte im Multiversum zurückkehrt.” … >>> Weiterlesen

  • Auch Menschen die nur ohnmächtig sind können alles wahrnehmen, was um sie herum passiert. Vor allem religiös orientierte Ärzte verschweigen diese Erfahrungen seit Jahrzehnten und Jahrhunderten, denn es widerspricht ihren Glaubensgrundsätzen von “Gott gibt und nimmt”. Erst neuerdings gibt es Ärzte und Forscher, die zumindest die Theorie offenlassen, dass doch etwas Wahres dran sein könnte am Leben nach dem Tod.
  • Lanza hat Recht, der Tod ist nur eine Illusion. Der Tod wird von der Logik wahrgenommen, da die Logik Leben/Seele und Körper als eine Einheit akzeptiert und sich gar nicht vorstellen kann, dass Leben – wir sprechen jetzt von einem Energiefunken – auch ohne einen Körper existieren kann.
  • Wer schon einmal klinisch Tot war wird vor allem eine Erfahrung machen, dass die Umwelt Angst vor diesem Thema hat und es daher ablehnt oder als Halluzination denunziert. Auch Ärzte fürchten sich vor diesem Wissen, denn manch ein Arzt muss sich hinterher sagen lassen, welche Abartigkeiten er von sich gab, als er am Bett eines Ohnmächtigen, Sterbenden oder gerade frisch Verstorbenen seine Witze riss. Ich spreche hier aus Eigenerfahrung, leider durfte man vor einigen Jahrzehnten keinen Arzt wegen solcherlei Erfahrungen anzeigen. Solange Ärzte die einfachsten Wahrheiten zum Übergang von Leben auf der Erde zu Leben auf einer anderen Frequenzdimension ihrer Religion zuliebe verschweigen, solange kann man die Menschheit mit der “Angst vor dem Tod” versklaven.
  • Empfehlung: eBuch “Botschaften von der anderen Seite” – hier kommen Verstorbene zu Wort die entdecken mussten, dass Leben immer lebt. 

Empfehlung:

  • Selbststudium / Onlinetraining Parawissenschaften mit Entschlüsselung der antiken Symbolik, Parapolitik und okkultem Missbrauch in unserer Zeit.

 

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