Maria Magdalena wird den Aposteln gleichgestellt

Vatikan: Maria Magdalena wird den Aposteln gleichgestellt. Dies soll eine Aufwertung der Frau in der katholischen Kirche darstellen. Mit einem Dekret vom 3. Juni namens “Apostola Apostolorum” habe Papst Franziskus entschieden, Maria Magdalena den Aposteln gleichzustellen.

Grund: Christus habe Maria Magdalena den Aposteln gegenüber mit dem Apostelamt geehrt.  Weiterlesen

  • Leicht lassen sich alle biblischen Mythen entblössen, da die offiziellen Handlungen, die als Vorlage dienten, schon einige Jahrtausende zuvor stattgefunden hatten. Laut Bibel hätte Jesus der Hure Maria aus Magdala sieben Teufel ausgetrieben. Er betitelte sie auch als “Frau die alles wusste”. Wir sprechen in diesem Fall eher von der Nachbildung eines sprachkontrollierten Computers, denn von einer realen Person. Maria Magdalena ist unter anderem den antiken Göttinnen Mariamne, Aphrodite-Mari, Isis als Stella Maris, Maya – orientalische Jungfrau-Mutter des Erlösers, Diana-Lucifera und anderen nachgebildet.
  • Papst Sergius ordnete eine jährliche Prozession zum Tempel der antiken Prostituierten-Göttin Libera an und wandelte den Namen um in Santa Maria Maggiore.
  • Die Romanfigur Maria Magdalena hat nicht das französische Geschlecht der Merowinger gegründet, wie dies gerne in einschlägiger Literatur behauptet wird.

Eine Meldung von Antimedia besagt, dass ein christlicher Pastor halluzinogene Pilze, Zauberpilze, einsetzt um mit Gott zu kommunizieren. Er kam mit LSD unbeabsichtigt in Berührung, da ihm jemand diese Droge in sein Getränk gemischt hatte. Danach stellte er auf Zauberpilze um, um, wie er sagt, die Welt besser zu verstehen. Er hatte erkannt, dass Kleriker verschiedener christlicher Sekten die Spenden der Gläubigen für private Zwecke entwendeten.

Historiker Michael Hoffman ist überzeugt, dass die Presse lügt, wenn es um Vergleiche von Religionen geht, hier speziell Judentum und Christentum. Ihm fielen unterschiedliche Aussagen zu identischen religiösen Behauptungen auf, die das Judentum besonders hervorhoben. Seine Erkenntnis, je grösser die Lüge, desto leichter wird sie als Wahrheit akzeptiert. Er nennt als Beispiel die jüdische und christliche Hölle und deren Unterschiede. In der jüdischen Hölle gibt es für die Sünder nur kurzfristige Aufenthalte, im ärgsten Fall 12 Monate Inhaftierung, während in der christlichen Hölle der Sünder auf Ewigkeiten gebannt ist.

Hier muss die Hierarchie der Erschaffung der Religionen beachtet werden. Zuerst wurde die monotheistische abrahamitische Religion erfunden, heute als Judentum mit unterschiedlichen Strömungen bekannt. Wir sprechen hier von Auffanglagern. Wer aus einer Hauptreligion ausscheidet und Anschluss an andere Gruppen sucht, endet in erster Linie bei den unter anderem Namen operierenden Auffanglagern. Auch das danach erfundene Christentum mit all seinen Strömungen dient als Auffanglager für das Judentum. Die später erschaffene islamische Religion mit allen Zweigen ist hierdurch das Auffanglager für die beiden vorher erfundenen Religionen. Alle drei Religionen  haben Ähnlichkeiten, weshalb Papst Franziskus jetzt ganz offen von einer Gemeinsamkeit spricht, in der sich alle Gläubigen unter nur einer Gottesfigur des unsichtbaren Jhwe vereinigen.  Weiterlesen für Netzwerkteilnehmer.

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