Öffentliche Hexen-Verbrennung in PNG

Öffentliche Hexen-Verbrennung in PNG – Hunderte von Menschen schauten zu als die 20jährige Kepari Leniata als angebliche Hexe bei lebendigem Leib in den Western Highlands von PNG öffentlich verbrannt wurde.

4 Frauen und 13 Kinder wurden von einem Hexenjäger als Hexen denunziert und müssen mit ihrer Ermordung rechnen, wenn keine Hilfe von Seiten der Regierung kommt. Hintergrund war die Masern-Erkrankung mit Todesfolge einiger Personen des Ortes. Der Lutheranische Missionar Anton Lutz in PNG vermeldete dies Radio Australia’s Pacific Beat. Er erklärte, auch die Kirche wollte helfen dies zu verhindern.

In den letzten 10 Jahren wurden rund 25 Frauen als angebliche Hexen ermordet / verbrannt. Das betreffende Gebiet sei nur schwer erreichbar, es gäbe nur eine Landebahn. Frauen zu ermorden sei allerdings in dieser Gegend nicht ungewöhnlich.

Lutz erwähnt, dass in der Gegend in welcher er lebt, keine Tradition von Hexenbeschuldigungen und Verbrennung üblich sei. Doch Leute würden jetzt so etwas hören und es auch glauben und dann selbst Frauen als Hexen beschuldigen. Weiterlesen 

  • Lutz vergisst zu erwähnen, dass die katholische Kirche die Inquisition, Schauprozesse, Foltern und öffentliche Verbrennungen im Namen des neuen unsichtbaren Christengottes weltweit etablierte. Der Vorfall in PNG ist auch hiervon eine Auswirkung. 1852 begann die römisch-katholische Mission auf PNG und ab 1882 die lutherische Neuendettelsauer Mission. Also Zeit genug die Gehirne der dortigen Bevölkerung zu verwirren und dem massenmordenden christlichen Glaubenssystem zu unterwerfen. Siehe auch PNG-Hexenverbrennung in 2013. Der inzwischen pensionierte Papst Joseph Ratzinger -Benedikt XVI, Grossinquisitor-: Die Inquisition war ein Fortschritt weil Untersuchungen stattfinden.
  • Wo immer Menschen mit etwas konfrontiert sind, was sie nicht sofort logisch verstehen können, wird die nächstbeste Taktik angewandt die man kennt oder von der man einmal etwas gehört, gelesen oder gesehen hat, in diesem Fall die Hexenjagd. Dass Masern eigentlich keine tödliche Krankheit sind, ist in der westlichen Medizin bekannt, doch fernab von täglichem Internetkontakt und Handy mag es durchaus sein, dass man den Tod durch Krankheit gerne “Hexen” in die Schuhe schiebt. Akten von Hexenprozessen geben hinreichend Auskunft, dass diese Ausrede besonders gerne angewandt wurde.
  • Will man solche öffentlichen Verbrennungen verhindern, müssen alle Kleriker der Lügen und Inquisitionsskandale angeklagt und verurteilt werden. Ihnen alleinig ist dieser religiös-fanatische Irrsinn zu verdanken. Die Aufklärung über die Lügen der Kirche ist auch in 2014 ein Erfordernis.

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