Papst entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern

Papst entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern: Wer sich als Aussenstehender, Nicht-Christ oder Atheist mit der katholischen Kirche befasst, hat keine Probleme, täglich neue Sexskandale in Zeitung und Nachrichten weltweit zu verfolgen. Skandale sind nicht neu, sie ziehen sich wie ein roter Faden quer durch die christlichen Zeitalter hindurch, Sex, Prostitution, Mord, Massenmord, Schauprozesse und Hexenprozesse mit öffentlichen Verbrennungen und jetzt sexbesessene pädophile Priester sind dabei die Begleiterscheinungen. Auf Petri Stuhl sassen Ehebrecher, Vergewaltiger und sogar schon eine Leiche.

Kinder sexuell zu missbrauchen muss, wie Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen, als Form einer katholischen Folter und Versklavung definiert werden. Diese pädophilen “Teufel” benötigen keinen unsichtbaren christlichen Teufel um auf diese abartigen Ideen zu kommen. Kirchenbücher, Informationen zu Sexmonstern im Papsttalar finden sich in jeder Bücherei. Erst die Skandale in unserer Neuzeit bringt dieses Verbrecherkaleidoskop erneut an die Öffentlichkeit.

Auf einer Seite bittet Papst Franziskus Missbrauchsopfer pädophiler Kleriker um Vergebung, auf der anderen Seite beschuldigt er den katholischen Teufel   für die Ausführung des sexuellen Kindesmissbrauchs verantwortlich zu sein.  Er fand deutliche Worte für seine Entschuldigung. “Ich fühle mich gerufen, um Vergebung zu bitten für alles Böse, für all den Schaden, den einige Priester angerichtet haben, für die Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern.” Doch meint er es wirklich so und sind es wirklich nur “einige” teuflische Priester? Lt. Franziskus sind auch Priester das Angriffsziel des Teufels. Der Satan ist das Prinzip dieser Welt”, der “Geist des Bösen” wolle ein christliches Leben verhindern, so Franziskus in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta. Die Kirche sei sich des Schadens bewusst, zitierte Radio Vatikan aus der Ansprache des Papstes. Sie werde beim Umgang mit den Missbrauchsfällen und den Strafen keinen Schritt zurück machen. Stattdessen müsse die Kirche hier noch stärker werden, so der Papst. “Denn man darf Kinder nicht sexuell belästigen.” 

Franziskus beruft sich auf das Evangelium, Christen müssten Jesus folgen, bezogen auf die täglichen Herausforderungen. Doch scheint es, als ob er andere Bibelsprüche zitiert, als wir hier: Matthäus im 10. Kapitel, Verse 34 bis 39.: Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Wem also darf man hier glauben? Ein Glaubensgrundsatz von Franziskus ist “Der Zweck heiligt die Mittel”. Der “Zweck” ist nicht ein sündenfreies Leben zu leben, sondern die ganze Welt dem Christentum zu unterwerfen.

Erst im März wurde am Flughafen Leipzig-Halle eine Drogenlieferung an den Vatikan entdeckt, Kokain in Kondomen verpackt, waren an den Vatikan gerichtet. 

In Australien schlossen sich Missbrauchsopfer aus den letzten 40 Jahren zusammen mit einer Sammelklage gegen katholische Pädophile. Die bisherige Schutztaktik des Vatikans, verbrecherische Priester einfach von einer Diozese in die nächste umzuziehen, wird auch hier noch praktiziert und immer wieder öffentlich angeklagt. Ein guter Freund von Franziskus und neu berufener Finanzberater, Kardinal Pell, Sydney, hatte bisher seine pädophilen Priester in Australien vor der weltlichen Gerichtsbarkeit beschützt. Wie lange also wird dieses Spiel weitergehen?

Einige Päpste:

  • Leo III. (795 bis 816) war als Ehebrecher berüchtigt.
  • Papst Johannes VIII. sei nicht ein Mann gewesen, sondern die legendäre Päpstin Johanna.
  • Papst Sergius III. zeugte mit seiner Mätresse Marozia einen Sohn, den späteren Papst Johannes XI.
  • Johannes XII. hat Pilgerinnen im Petersdom vergewaltigt. Ein Jahr nach seiner Absetzung wurde er angeblich von einem gehörnten Ehemann erschlagen, als er gerade mit dessen Frau im Bett lag.
  • Benedikt IX. (1032 bis 1044), der “Kinderpapst” soll bisexuell veranlagt gewesen sein, Sex mit Tieren gehabt haben und sich mit Hexerei und Satanismus beschäftigt haben.
  • Papst Innozenz IV. führte die Inquisition ein, die Folter sei dabei ein erlaubtes Mittel. Er soll 9 Kinder von verschiedenen Mätressen gehabt haben.
  • Papst Alexander VI. (1492 – 1503) aus der berüchtigten Familie der Borgia, der seine Wahl zum Pontifex gekauft hatte, war dem weiblichen Geschlecht trotz seinem Keuschheitsgelübde sehr zugetan. Er hatte mehrere Kinder mit verschiedenen Frauen, überdies soll er mit seiner eigenen Tochter Lucrezia eine inzestuöse Beziehung geführt haben. Auch seien Gruppensex-Orgien üblich gewesen.  Seine Gegner soll Alexander mit dem berüchtigten “Borgia-Gift” aus dem Weg geräumt haben.

Weiterlesen für Netzwerkteilnehmer – Siehe auch “Ich habe mich geirrt

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