Papst: Sexueller Kindesmissbrauch ist wie satanische Messe

Papst: Sexueller Kindesmissbrauch ist wie satanische Messe – Skandale in katholischer Kirche Papst verurteilt sexuellen Missbrauch

Papst Franziskus hat den Missbrauch von Kindern durch Geistliche der Kirche als Verbrechen bezeichnet. „Sexueller Missbrauch ist ein schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe“, sagte Franziskus am Montag an Bord seines Flugzeugs auf der Rückreise aus dem Nahen Osten. Die Kirche müsse dagegen mit „Null Toleranz“ vorgehen.


Anfang Februar hatte das UN-Komitee für Kinderrechte dem Vatikan in systematische Vertuschung sexuellen Missbrauchs durch Priester vorgeworfen. Die Kirche stelle die Sorge um ihr eigenes Ansehen über das Kindeswohl, hatte es in einem Bericht des Komitees geheissen. Der Vatikan verweigere Auskunft über das genaue Ausmass von sexuellem Missbrauch, erkenne das Ausmass der Verbrechen nicht an und ergreife nicht die erforderlichen Massnahmen, um solche Fälle zu verhindern. Stattdessen führten Richtlinien und Vorgaben dazu, dass der Missbrauch weitergehe und Täter straflos blieben. Der Vatikan hatte die Vorwürfe als unfair und ideologisch voreingenommen zurück gewiesen.

Missbrauch in zahlreichen Ländern haben die Kirche unter anderem in Deutschland in eine tiefe Krise gestürzt. Medienberichten zufolge hat Franziskus’ Vorgänger, Benedikt XVI., in den Jahren 2011 und 2012 rund 400 Priester wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch entlassen. Benedikt wird von Kritikern aber angelastet, zu lange geschwiegen zu haben. Auch in Deutschland sind nach Angaben des UN-Komitees viele Fälle von Kindesmissbrauch durch Priester bislang nicht untersucht worden. >>> Weiterlesen …  

  • Wer Jahrhunderte lang Kinder, auch katholischen Glaubens, missbraucht, wird sich jetzt wohl kaum vom neuen Papst zurecht weisen lassen. Alleine die Wahl vom australischen Kardinal Pell nach Rom zeigt auf, was sich im Hintergrund wahrhaftig abspielt. Pell und Ratzinger hatten enge Verbindungen und gemeinsame Interessen, die dem Schutz der weltweiten pädophilen Priesterschaft mehr diente, als es den Missbrauchsopfern jemals helfen würde. Australische Zeitungen sind voll von Berichten zu katholischen Abartigkeiten.
  • Sich mit Missbrauchsopfern zu treffen und gemeinsam zu beten ist nur die übliche katholische Augenwischerei um von den wahrhaftigen Verbrechen abzulenken.
  • Muss man ein Atheist sein um dieses Spiel zu durchschauen?

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