Päpste und okkulte Handgesten

zu Religion im Zwielicht

zu Religion im Zwielicht

Päpste und okkulte Handgesten: Das was sich heute eher abwertend Okkultismus nennt, nannte sich zuvor Naturwissenschaften, also jenes Wissen das Mensch, Tier, Natur und auch Kosmos zu verstehen und zu interpretieren versucht. In der antiken Göttinnenkultur war es eine wichtige Berufssparte, da auch wichtige Verhaltensweisen im Umgang mit der Götterrunde ein Berufsthema war.

Wer um dieses Spezialwissen nichts weiss, kann damals wie auch heute niemals die Menschen gewisser Spezialberufe richtig einschätzen, vor allem dann nicht, wenn chr. Inquisitoren Menschen beiderlei Geschlechts und Altersgruppen als “Hexen/r” zu öffentlichen Verbrennungen verurteilten, von den abartigsten Foltermethoden der chr. Massenmörder ganz zu schweigen.

Bleibt man jetzt beim unsichtbaren Gott und Teufel und dessen Anforderungen einerseits und Ehrerweisungsrituale andererseits kommt man leicht zu dem Schluss, dass beide mit identischen Ritualtechniken und geringfügig unterschiedlichen Utensilien und Körpersprache zufriedengestellt werden können. Es kann in der identischen Kirche geschehen, oben die kath. Messen und unten in den dunklen Krypten jene Messen, die einen angeblich gehörnten Teufel ehren. Doch die Hörner gehörten noch niemals zum unsichtbaren Teufel, niemals hat jemand diesen gesehen, auch kein einziger Kleriker oder Papst. Alle Beschreibungen wie ein Gott oder der Teufel auszusehen haben, entstammen der Fantasien der Kleriker-Elite. Je abartiger die Gefühlsebene eines Klerikers vom niedersten bis zum höchsten Rang, desto abartiger und brutaler war die Beschreibung eines ärgerlichen und rachsüchtigen Jhwes wie auch seines teuflischen Gegenspielers. Beide übertrafen sich in Abartigkeiten, jedoch nicht in der malerischen Darstellung an Kirchenwänden und Decken über dem Hochaltar. Man denke hier einfach auch an Martin Luther, der ebenfalls einen Gehörnten in schillernden Farben beschrieb, auch nachdem er sich von Rom getrennt hatte um nicht mehr dem päpstlichen Befehl Folge leisten zu müssen.

Im Klartext heisst das, dass der “Gehörnte” nur eine Fantasieschöpfung ist, in welcher man die eigenen Wahnaggressionen darstellen, und gleichzeitig die antiken heidnischen gehörnten Götter denunzieren konnte.

Wenn sich heute moderne Päpste wie Ex-Papst Ratzinger oder Papstneuling Franziskus ganz offen mit dem okkulten Satanszeichen den Massen der Gläubigen zeigen, dann zeigen sie damit an, dass sie sehr wohl wissen, dass Jhwe und Satan die ein und selbe Person / Gruppe im Hintergrund am runden Tisch ist. Man signalisiert hiermit nicht, dass Päpste jetzt den griechischen Gott Pan/Baphomet oder den keltischen Cernunnos verehren. Weit gefehlt, der angebetete unsichtbare Teufel ist der biblische Satan, der “gefallene Engel”. Diese Beschreibung wurde den antiken Mythen um Daidalion (Morgenstern) nachgebildet, dieser stürzte sich einst aus Trauer über seine erschossene Tochter ins Meer. Noch im Fallen verwandelte er sich in einen Adler. Wir nennen Satan bei seinem katholischen Namen, Luzifer, und seinen Geschäftspartner Seth. Dass diese “Unsichtbaren” sehr irdische Reisepässe haben, sei hier nur am Rande erwähnt. Unseren Netzwerkteilnehmern sind weitere Einzelheiten dieser sehr irdischen Bösewichte bekannt.

Im Bildmosaik sehen Sie Ratzinger, Franziskus und JP2. Zu beachten ist, dass niemals ein katholischer Papst einem Rabbiner die Hände küssen würde, genau so wenig wie ein Papst jemals den Koran küsst. Dies sind Unterwürfigkeitsgesten und zeigen an, dass die jeweiligen geehrten Religionen einen weitaus höheren Rang einnehmen als das Christentum.

okk-merkel-satErwähnenswert ist auch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sich inzwischen nicht nur der memetischen Manipulationstechniken mittels ihrer markanten okkulten Handzeichen bedient, sondern auch des Satanszeichens.

 

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