Priesteramt Sexskandal

Priesteramt Sexskandal – Die Versuchungen eines Priesteramtskandidaten … Der Artikel beschreibt, wie Daniel Bühling ein katholischer Priester werden wollte. Er hätte bei den verschiedenen Priesterseminaren nach Gott gesucht. Gefunden hätte er eine Welt voller Sex, Psychodruck und Flügelkämpfen.

Früher hatte Daniel Behauptungen zu homosexuellen Handlungen, Bruch des Zölibats nur für Gerüchte gehalten. Doch dann verstärkte sich der Zweifel.

“Das, wogegen die Kirche am heftigsten wettert, hinter den Kulissen so geballt vorzufinden, diese Scheinheiligkeit war für mich unvorstellbar”, sagt Bühling heute. … weiterlesen

  • Das Hauptproblem sind nicht die Enthüllungen der schamlosen und abartigen Kleriker, denn diese praktizieren ihre Spiele mit dem blindgläubigen Schaf seit der Erfindung der Religion, und werden es auch weiterhin tun. Das tatsächliche Problem ist der einzelne Gläubige, der weiterhin mit blindem Glauben, Spenden und Zahlung von Kirchensteuer diese monströse Verbrecher-Organisation unterstützt. Nur der Blindgläubige selbst könnte eine Veränderung herbeiführen, indem er sich sofort, rigoros und für alle Zeiten von diesen christlichen Abartigkeiten abwendet. Nur weil ein neuer Papst gewählt wurde, heisst das nämlich nicht, dass sich an der sexuellen Abartigkeit katholischer Kleriker weltweit irgendetwas verändern würde. Einmal im Vatikan ein Bordell, für immer ein Bordell.
  • Papst Bonifaz VI. (896) lebte schon als einfacher Priester so ausschweifend,dass er zeitweilig von Papst Johannes VIII. (872 bis 882) suspendiert wurde.
  • Papst Sergius III. (904 bis 911) zeugte mit seiner Mätresse den späteren Papst Johannes XI. (931 bis 935).
  • Papst Johannes X. (914 bis 928) benötigte die Hilfe seiner Geliebten Theodora, Markgräfin von Tuszien, um auf den Papstthron  zu kommen.
  • Papst Johannes XII. (955 bis 964) verwandelte den Lateran (Papstpalast) in ein Privatbordell. Er schlief gar mit seinen eigenen Schwestern. Auch verführte er regelmässig Rompilgerinnen.
  • Dass Päpste sexuelle Kontakte pflegten und Kinder zeugten galt früher als normal.
  • Papst Sixtus IV. (1471 bis 1484) baute in Rom ein Bordell und bezog daraus 20 000 Dukaten Einkommen.
  • Den Bau von Sankt Peter wurde mit Geldern von Prostituierten finanziert.
  • Papst Clemens VII. (1523 bis 1534) profitierte von römischen Dirnen. Von ihren Steuerabgaben finanzierte er den Bau des Konvents Santa Maria della Penitenza.
  • Papst Innozenz VIII. (1484 bis 1492) interessierte sich für Frauen im eigenen Haus. Seinen Kindern bereitete er im Papstpalast glänzende Hochzeiten.
  • Papst Alexander VI. (1492 bis 1503) soll sich in seine eigene Tochter Lukrezia verliebt haben; im Jahr 1500 feierte er mit 50 Huren eine Orgie. Seine Maitresse Julia Farnese liess er als Muttergottes portraitieren, er sass zu ihren Füssen.
  • Papst  Julius II. (1503 bis 1513) hatte drei Töchter und litt an Syphilis.
  • Papst Pius IX. (1846 bis 1878), der die Dogmen von der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Unfehlbarkeit des Papstes einführte, soll Vater mehrerer Kinder gewesen sein.
  • Papst Leo XIII. (1878 bis 1903) wurde wohl als Nuntius von Brüssel aus dem Amt zurückgezogen, weil er ein Verhältnis hatte.
  • Päpste genossen ein lustvolles Leben, doch verboten ihrem Klerus gleiche Sinnesfreuden. Nicht nur Papst Siricius (384 bis 399) befahl, dass Mönche und Nonnen, die beim Beischlaf ertappt werden, ins Gefängnis zu werfen seien.
  • Papst Benedikt VIII. (1012 bis 1024) bemängelte,  dass die Kleriker nicht heimlich, sondern öffentlich Unzucht trieben.
  • Der päpstliche Legat Kardinal Lorenzo Campeggio erklärte 1524 in Strassburg, Priester als Ehemänner seien eine weit aus grössere Sünde, als sich Dirnen im Haus zu halten.
  • Papst Innozenz VIII. zweifelte nicht daran, dass fast jeder Kleriker in Rom seine Konkubine oder Prostituierte habe.
  • Das Konzil von Trient (1545 bis 1563) ordnete an, dass selbst ein Bischof ein Kloster nur in Begleitung eines älteren Klerikers betreten dürfe. In Klöstern waren auswuchernde Liebesleben bekannt. 
  • Bei Ausgrabungen fand man in einem römischen Klosterteich eine erhebliche Anzahl von Kinderschädeln. Zur Zeit der Reformation entdeckte man in vielen Gräbern auf Klösterfriedhöfen auch Kinderknochen und Kinderskelette. Selbst im Stralsunder Birgitten-Kloster gab es solche Funde.
  • Aus meiner privaten Erfahrung 1970: ein deutscher Bischof konnte nicht leugnen, dass die vier männlichen Kinder seiner Haushälterin aus seinem Sperma stammten. Die Kinder waren dem Vater regelrecht “aus dem Gesicht geschnitten”.
  • Unseren Netzwerkteilnehmern stehen weitere Informationen und Jahrbücher unserer Serie “Religion im Zwielicht” zur Verfügung.

 

 TOP

Kontaktieren Sie uns: info @ omega-mysterien.com

 

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.