Reinkarnation: Terminplanung

Reinkarnation: Terminplanung – Frage: Wie kann man sich die Vorausplanung einer zukünftigen Reinkarnation vorstellen?


Antwort: Das Gehirn ist ein Computer und reguliert alles nach Zeitplänen. Wer zu Lebzeiten Termine für eine neue Reinkarnation vorplant muss damit leben, dass er zum vorgegebenen Zeitpunkt zur Not aus einem Leben rauskatapultiert wird, weil er zur identischen Zeit in den Fötus im Geburtskanal einziehen muss, keiner kann sich solchen selbstgesetzen Terminen entziehen.

Würden Andere einen Reinkarnationsverlauf für jemand unerlaubterweise vorausplanen, würde im Geburtskanal ein Endkampf gegen ein Geborenwerden stattfinden. Zur Not würde sich der Fötus strangulieren oder alles versuchen, unmittelbar nach der Geburt zu sterben.

Bei solch einem ungleichen Kampf besteht die Möglichkeit, dass sich Dritte unerlaubterweise mit einmischen, den Fötuskörper oder den frisch geborenen Körper stehlen und als “illegale WalkIns” ein Leben “unter falschem Namen” leben. Hierdurch kann es zu Zwischenfällen kommen, die ein “schwarzes Schaf” in einer Familie proklamieren, weil sich Verhalten und Charakterstruktur dieses “Diebes” von den Eigenheiten der restlichen Familie unterscheiden. Bei Kindern die früh sterben, ob an Krankheit, durch Unfall oder Mord, liegen immer eigene Bemühungen vor einen unerwünschten Lebenskreislauf zu beenden und sich anderen Zielen zuzuwenden.

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