Religiöser Machtmissbrauch

Religiöser Machtmissbrauch geht schon immer mit Glaubensfanatismus und Religionsterror einher, also der gezielten Bewusstseinskontrolle. Mit der Einführung der neuen monotheistischen Religionen wurde bei allen von Anfang an identische Strategien eingesetzt: Angst (vor dem neuen unsichtbaren Teufel) und Hoffnung (im Paradies zu landen). Die dazu passenden Bilder kommen heute vom Photoshop und damals von talentierten Künstlern.

Mit dieser Taktik wurde die Zwangstaufe eingeführt, eine Markierung der Seele. Die religiöse Sklaverei entlang zukünftigen Blutslinien war geschaffen, die Einkommen durch Kirchensteuern oder erzwungenen Spenden für die Zukunft gesichert.

Als nächstes wurden Höllenfeuer erfunden, damit waren auch inquisitorische Schauprozesse verbunden, Ungläubige oder markierte Personen beiderlei Geschlechts fielen der öffentlichen Verbrennung bei lebendigem Leib zum Opfer. Dass Millionen Ureinwohner weltweit dem religiös erlaubten Massenmord ebenfalls zum Opfer fielen, dringt auch erst allmählich in das Bewusstsein der Zweifler.

Das heisst, dass die Runde der eingeweihten Kleriker von den Päpsten zusätzliche Befugnisse erhielten, die ihnen erlaubten, den biblischen Terror nach eigenem Gutdünken und ausufernder Abartigkeit auszuweiten.

  • Papst Bonifatius VIII. hatte  schon 1302 mit der Bulle Unam Sanctam alle Lebewesen auf dem Planeten seinem Weltherrschaftsanspruch unterworfen.
  • 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass jedem neugeborenen Kind ein Recht auf Eigentum abgesprochen wird.
  • 1481 erliess Papst Sixtus IV. die Bulle Aeterni Regis dass es keinen Rechtsanspruch auf den eigenen Körper gibt. Dies bedeutet auf der magischen Seite, dass Gott die Seelen nach Lust und Laune in verschiedenen Körpern austauschen oder sogar komplett vernichten kann um leere Körper selbst in Anspruch zu nehmen. Diese Praktik des magischen Übersprungs hat ein Jahrtausende altes schwarzes Geheimnis, in welchem Satan-Luzifer die Hauptrolle spielt.

Religiöse Zeremonien sind schwarzmagische Rituale, die Emotion der Gläubigen ist das weltweite unsichtbare Netz in nur einer Hand, der des jeweiligen Papstes.

  • Der moderne Mensch entspricht in Verhalten und Denken einem Computerprogramm, welches auf Tagesbasis durch Ferneinflüsse gelenkt, choreographiert und als Glaubensdiktat festzementiert wird:   || Schachbrett Strategie  || Religion im Zwielicht ||

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