Richard Wagner – gegen Unmenschlichkeit

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Richard Wagner – mit Musik gegen Unmenschlichkeit. … zum Globalfire-Artikel

Richard Wagner – Auszug eBuch “Essenz”: “… Wer verstand die Werke, die ich schrieb? Es sind Werke des Universums, die im Menschen eingeflochten sind. Ich beschrieb den Weg des Menschen durch alle irdischen Inkarnationen. Ich gab ihm Himmel und Hölle gleichermassen. Warum erschuf ich diese Werke? Weil Ihr erkennen müsst. Jedoch, wann begreift der Mensch, was ich ihm bot? Er begriff nichts von mir, er begriff nichts von anderen. Er fiel zurück in die logischen Fehlschlüsse, kaum, dass er erkannte. In der äusserlichen Pracht sucht er sich zu verwirklichen. Nach Bayreuth pilgern die Menschen nicht, um sich zu erkennen, sondern um sich zu zeigen. ….”

Am 22. Mai 2013 jährte sich Wagners Geburtstag zum 200. Mal. Er löste Kontroversen aus, die mit politischem Sprengstoff verglichen werden müssen. “Wagner ist ein Mann von bewunderungswürdigem Genie, eine neue und glänzende Erscheinung in der Kunst”, heisst es in einem Empfehlungsschreiben des grossen Komponisten Franz Liszt für Richard Wagners Aufenthalt in Paris 1849.

Wagners “Parsifal” ist ein Monumentalwerk von religions- und kunstphilosophischen Ideen. Hier kommen historisch-rituelle Handlungen, geheimnisvolle Überlieferungen, Allegorien und Symbole in unserer modernen Gedankenwelt zum Tragen. Die Verbindung von christlicher und buddhistischer Lebensphilosophie ist in “Parsifal” vorherrschend. Rituelle Zeremonien des Christentums – das Abendmahl, die Fusswaschung, die Taufe – werden ebenfalls auf der Bühne dargestellt. Der Verfall der Menschheit, das Geheimnis der Seelenwanderung (Metempsychose) und das Verbot der Tötung der Tiere, werden von Wagner in diesem Werk in den Mittelpunkt gerückt. Diese Sicht, vor allem das Verbot der Tötung von Tieren, ist buddhistischen Ursprungs.

  • Es ist befremdend, wenn man Wagners Ideologie ausgerechnet mit Buddhismus in Verbindung bringt. Weiss Globalfire nicht, dass Wagner wie auch König Ludwig aufgrund ihres Wissens um ihre Herkunft / Reinkarnation gezwungen waren, sich gewissen politisch-unkorrekten und religiös-erforderlichen Spielregeln zu unterwerfen? Denn bei Nichtwissen würde Globalfire Wagner das einheimische Urwissen der germanischen Erdgöttin Jörd / Nerthus / Freyja / Frigg absprechen. Sie, auch als Gaia, grosse Mutter, Kybele etc. bekannt. Sie thront in Midgards Herzen, sie gibt und nimmt, sie ist die Mutter Erde (Planetenbesitzerin / Planetenkörper). Bei Nacht breitet sie ihren sternenbesetzten Mantel über die Welt (Erde) aus. Mit dem Asen Delling/Dellingr (der Glänzende) hat sie einen Sohn Dag / Dagr – Tag. Dellingr ist auch der Name eines Zwerges, also eines Mitarbeiters im Gaia-Pan-Team. Mit Odin/Wotan hat sie den Sohn Thor/Donar.
  • Im antiken Matriarchat, auf welches Wagner immer wieder hinter Musik verborgen hinweist, war das Töten von Tieren, wie auch das Abholzen von Wäldern, also die Zerstörung der Natur strikt untersagt. Wer dagegen verstiess, wurde aus dem Buch des Lebens entfernt. Im modernen Christentum dagegen war schon immer der Machtmissbrauch verherrlicht.
  • Nur weil Arthur Schopenhauer sich mit indischer Philosophie befasste und daraufhin Wagner sogar eine Buddha-Oper unter dem Titel “Die Sieger” geplant hatte, darf man nicht grundsätzlich Buddhismus in Wagners Ideologie und Musik- und Lebensphilosophie voraussetzen. Einflüsse religiöser Struktur können leicht überspringen, denn ob man einen unsichtbaren Gott im Kreuz und mit Papst als Stellvertreter ansieht oder einen Buddha, seine allgegenwärtigen dickbäuchigen Buddhafiguren und seine Repräsentanten die Lamas, auch Dalai Lama, spielt keine all zu grosse Rolle. Auch Buddhisten wollen die ganze Welt ihrer eigenen Glaubensdiktatur unterwerfen und nahmen jede Möglichkeit wahr, sich auch in Deutschland fest zu etablieren. Auch in 2013 wiederholte der Dalai Lama in einer öffentlichen Ansprache in Australien seine Aussage, dass der Weltfrieden erst dann eintreten kann, wenn die ganze Welt zum Buddhismus bekehrt worden ist. Die Menschheit “müsse leiden” um diesen Frieden erfahren zu können. Buddhismus entsprang der weitaus älteren indischen Kultur des Hinduismus, einer traditionellen Vielgötterreligion.
  • Buddha fand seine angebliche Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum, der heiligen Feige (Lebensbaum der Göttin Ishtar). Siehe nachfolgende Hinweise zur heiligen Feige.
  • Die Seelenwanderung, hier ebenfalls mit Buddhismus assoziiert, ist ein anderer Teil des Ureuropäischen Glaubens, der durch das Christentum entstellt, verdreht und verteufelt wurde. So wie der Regentropfen aus den Wolken fällt, in die Erde eindringt, sich mit bereits vorhandenem Wasser verbindet, als Dunst, Nebel wieder in die Himmel aufsteigt um sich wieder mit Wolken zu verbinden, so bewegt sich auch die Seele im ewigen Kreislauf des Lebens. Körper kommen und gehen, doch der Frequenzfunke (Seele) bleibt immer existent. Im Rahmen der geforderten Vorsicht zwecks religiöser Überwachung verpackte Wagner alles in Symbole, Rhythmen und Musik. Was er nicht direkt verantworten und verpacken konnte, wurde in der Architektur von Bayernkönig Ludwig in dessen Schlössern deutlich sichtbar für jedermann der Welt zur Verfügung gestellt.

Bis heute lässt der politisch-korrekte Hassgesang auf Wagner dessen gewaltfreies Gedankengut, mit Ausnahme der ehrenhaften Selbstverteidigung, besonders deutlich zum Ausdruck gebracht im “Parsifal”, nicht zum Vorschein kommen. Wer weiss schon, dass die Gralsritter keine Waffen trugen. Vor allem aber: Im Bereich des Grals dürfen keine Tiere getötet werden. Die Gralsritter orientieren sich allein am Göttlichen, folgerichtig enthalten sie sich fleischlicher Nahrung und ernähren sich nur von Wein und Brot. Mehr noch, die Gralsritter verurteilen Gewalt, wie uns Gurnemanz im ersten Aufzug lehrt. Gurnemanz tadelt den Toren, nannte das Töten eines Schwans Mord. “Unerhörtes Werk. Du konntest morden, hier im heil’gen Walde, des stiller Friede dich umfing.” Dann folgt eine weitere Anklage, nachdem Parsifal wutentbrannt auf Kundry losgeht: “Verrückter Knabe. Wieder Gewalt!” Und im dritten Aufzug ermahnt Gurnemanz den bewaffneten Parsifal sogar, dass es nicht gestattet sei, im Gral Waffen zu tragen.

  • Symbol Logik: Die Suche nach dem Gral symbolisiert den Irrweg der Logik, logische Fehlschlüsse, Fehlentscheidungen, Memetik und letztendliches Erkennen der wahren (natürlichen) Zusammenhänge im Matrix-Leben.
  • Gralsritter dürfen nicht mit Katholizismus und einer fantasievollen Schale definiert werden, genau so wenig wie die Symbolfigur Parcifals oder der Mord des Schwans. Im Christentum wurde jedes antike Wissen um die Symbolik der dreifaltigen Muttergöttin und ihrer Mitarbeiter verteufelt. Der Teufel (Pan) wurde mit seinen Dämonen (Mitarbeiterteam von Däumlingen, Zwergen bis Riesen und Devas) ins Erdinnere (christliche Hölle) verbannt. In der originalen Symbolik ist der “Gehörnte”  mit seinem Team der Mitarbeiterstab von Gaia, der selbstverständlich im Erdinnern residierte. Die Berghöhle, der innerste Planetenkern der Erde ist der “Mutterbauch”, die Befehls- und Computerzentrale, der “heilige Gral” in der das “Schicksal” der “Neuen Erde” koordiniert wurde. Gralsritter waren somit Atlanter, die antiken Götter, auch die germanischen und nordischen Götterstrukturen, die restlos alle Gaias Hauptbefehl unterstanden und als Berufsspezialisten weltweit ihre Aufgaben erfüllten. Niemals war ein Berufsspezialist “bewaffnet” im Sinne heutiger Aggression. Doch Wettermeteorologen, Astrophysiker, Piloten, Uboot-Kapitäne etc. brauchten genau so wie die Meeresbiologen ihre technischen Hilfsmittel, jetzt als Blitz, Donner, Dreizack von Neptun – Poseidon – Njörg etc. der unwissenden Bevölkerung präsentiert. Heute spricht man von GPS, Satellit, Handy, Remote-Control am TV, IPad etc.
  • Den Schwan zu töten heisst im Christentum gleichzeitig den Planeten Erde zu zerstören, weil sich die Erdmutter nicht dem neu erfundenen unsichtbaren Christengott freiwillig unterwerfen will. Tiere zu töten oder Frauen zu vergewaltigen ist im Christentum nicht verboten, denn “Jhwe hatte lt. Bibel den Tieren und Frauen keine Seele gegeben”. Gewaltlosigkeit ist im Christentum verpönt, Jhwe fordert die Ermordung aller Ungläubigen. Diese Respektlosigkeit hat sich auch in 2013 nicht verändert.
  • Wein darf nicht mit der Droge Alkohol verwechselt werden, genau so wenig wie Bacchus / Dionysos / Pan mit Drogenmissbrauch und Betrunkenheit und hierdurch auch Gewaltanwendungen. Wein war entweder Fruchtsaft oder “Met”, der Trunk der Bienengöttin für die Götter / Gaias Teams im Aussendienst.

Wagner sprach immer wieder emphatisch vom “Frieden”, ein zentraler Gedanke, der ihm Sinn des Lebens war. Am meisten beschäftigte ihn in den letzten Jahren seines Lebens der zivilisatorische Niedergang, die “Degeneration” der Menschheit. Aber auch die Möglichkeit, einen neuen Menschentyp zu schaffen, die “Regeneration” der Menschheit, nahm in seinem Denken breiten Raum ein. Er führte den zivilisatorischen Verfall der Menschheit vor allem auf die Herrschaft des Geldes, die Institution des Eigentums und die grassierende Lieblosigkeit zurück. Wagner war fest davon überzeugt, dass die ganze Zivilisation durch den Mangel an Liebe zugrunde gehen werde. Diese “Lieblosigkeit” könne nur auf dem Boden der Eigensucht gedeihen. Das Geld hätte die Menschheit ruiniert. Hinzu kämen, so Wagner, “der Verderb des Blutes, die Vermischung der Rassen und die fleischliche Nahrung.”

  • Frieden hat etwas mit einer harmonischen Gaia-Schwingung zu tun, die in der Matrix nicht vorgesehen ist. Hass, Neid, Eifersucht sind biblisch-göttliche Vorschriften von Jhwe.
  • Die Degeneration der Menschheit ist ein rosaroter Wink mit dem Zaunpfahl, dass das, was sich in Wagners Zeiten (auch vorher und auch jetzt weiterhin) als “Mensch” bezeichnete nicht das ist, was Wagner durch seinen Reinkarnationszyklus als “echter Mensch” bezeichnen würde. Hier kommen Genetiker und ihre Designerrassen sowie Walk-Ins -Energiefantasien in einem Körper residierend- ins Spiel. Ein Wissen, das von Religionen wie auch den ihnen unterworfenen Politikern, Wissenschaftlern etc. strikt verheimlicht wird.
  • Mit Degeneration geht auch der Hinweis auf Verderb des Blutes (keine reine Blutslinie einher, vor allem nicht mehr im europäischen Adel), Vermischung der Rassen einher (Vermischung von Menschen mit Körpern, die durch Walk-Ins / negativ-operierende Astrale Inbesitz genommen wurden). Dann Vermischung mit unterschiedlichen Rassen, Hautfarben und Kulturen, aus denen wiederum Kriege und Kriminalität entstanden.
  • Die “Regeneration” würde in erster Linie reinkarnierte Menschen, Wissende aller antiken Zusammenhänge bedeuten. Die jetzt wiederum als Lehrer, Erleuchtete, Gaias-Führungselite ihren normalen Berufen nachgehen würden.
  • Mangel an Liebe und Lieblosigkeit muss mit “Respekt allem Lebendigen gegenüber” übersetzt werden. Wer der Erde keinen Respekt zollt, sondern sie aus Geldgier heraus zerstört, zerstört hemmungslos auch jegliches andere Leben, egal ob Tier oder Natur.

Wagner ging aufgrund seiner Studien davon aus, dass der Mensch sich ursprünglich fleischlos ernährte und erst im Laufe der Zeit zu einem Fleischesser wurde. Die Fleischnahrung habe aber die Raub- und Blutgier des Menschen geweckt, sie habe ihn zu einem Raubtier gemacht, das die friedliche Welt beherrschte. Wagner war fest davon überzeugt, dass die Fleischernährung mit dem Eroberungsdrang des Menschen und dem Krieg in einem kausalen Zusammenhang stünde.

Seiner Zeit um Jahrhunderte voraus, machte das Genie konkrete Vorschläge zur Therapie des Menschen. In der grundlegenden Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, nämlich in der Umstellung auf Pflanzenkost, sah Wagner die Möglichkeit, dass die Welt zivilisatorisch genesen könne. Wagner stand der Bewegung der Vegetarier nahe, kritisierte aber, dass viele religionslos seien. Überhaupt kritisierte er die “moderne, religionslose Welt” immer wieder. Er beklagte das Versagen der “erhabensten Religionen, Christentum und Buddhismus”, da beide Religionen in einer tiefen Krise steckten. Nur mit einer neuen, wahrhaften Religion könne die Menschheit gerettet werden.

  • Das Wort “religionslos” muss, wie das Wort “lieblos” mit “respektlos, hemmungslos, ohne Moral, etc.” übersetzt werden. Eine “neue Religion” – symbolisiert hier die wieder zu entdeckende Einheit und Zusammenarbeit mit Gaia, dem lebendigen Organismus Planet Erde.

Was Wagner als neue Religion vorschwebte, war die Vereinigung von christlichen und buddhistischen Elementen. Indem er das Christentum als das Fundament einer neuen Religion betrachtete, machte er keinen Hehl daraus, dass gleichwohl ein geläutertes Christentum geschaffen werden müsse, das sich mit wichtigen Teilen des Buddhismus zu verschmelzen habe.

  • Hätte Wagner im geringsten “Heidentum, Germanische Heiden, antike Göttinnenkultur, Muttergöttin, Erdmutter Gaia” angedeutet, ihm hätten von Zwangseinweisung in die Psychiatrie, Ermordung (wie mit König Ludwig geschehen), oder sogar tatsächlicher Hexenprozess gedroht. Man muss seine Symbole, in Sprache, Musik, Rhythmus eingebunden richtig im Urzustand deuten!

Das tragende Element von Wagners Religionskritik stützte sich auf die Gedanken von Arthur Schopenhauer. Schopenhauer kämpfte mit idealistischem Eifer gegen gewisse alttestamentlichen Elemente, die fälschlicherweise als Wurzel des Christentums gelten. Schopenhauer vertrat die Auffassung, dass durch das Christentum das AT-Dogma ergänzt und planmässig symbolisiert werde. Die Tragik des Christentums sah er jedoch in der Vereinigung zweier so vollkommen gegensätzlicher Lehren wie das Alte und das Neue Testament.

  • Wenn Wagner Christentum und Buddhismus vereinigt sehen wollte, oder sogar auf eine religionslose Welt hinwies, muss auf die subatomaren Botschaften in Wagners Musik und Texten und der heiligen Geometrie in Ludwigs Architektur verpackt, geachtet werden. In einem christlichen Land kann selbst ein Komponist nicht automatisch erfolgreich werden, nur weil es Musikliebhaber seiner Stilrichtung gibt. Vor allem bei Themen wie dem Gral und den Gralsrittern musste Wagner beachten, dass sein Hintergrundwissen um die Vorgehensweisen der antiken Götterrunde, hier speziell der germanischen Kultur, nicht direkt hervorgehoben werden konnte, ohne die klerikale Polizei und Tugend/Sittenwächter auf den Plan zu rufen. Auch mit der Hochfinanz und Politik musste er, zumindest nach aussen hin, einer Meinung sein.
  • Buddha fand seine angebliche Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum, der heiligen Feige (Lebensbaum der Göttin Ishtar).
  • Das Alte und das Neue Testament unterscheiden sich zwar im Stil und den Ausschmückungen weitaus älterer Kulturen, von denen all dieses Wissen erst einmal gestohlen wurde. Doch die Brutalität Jhwes ist in beiden Bibelteilen leicht erkennbar. Jhwe verfluchte alles, was sich weigerte sich seinem Befehl zu unterwerfen.
  • In Genesis 2-5 bedeckten sich Adam und Eva mit Feigenblättern. Der biblische Paradiesbaum war ein Feigenbaum.
  • Das Markusevangelium 11:21 berichtet, wie Jesus einen Feigenbaum verflucht. Dieser Fluch traf nicht nur die ganze Natur sondern auch Gaia direkt, als Planetenbesitzerin, Mutter Erde, Mutter allen irdischen Lebens. Die Feige repräsentiert Erdmutter Gaia.
  • Von Christen wurde der Feigenbaum zum Baum der Hölle umbenannt, der “Gehörnte” und seine Gärtner wurden Teufel und Dämonen.
  • Die Feige symbolisiert die Yoni (Muttermund, Vagina – vesica pisces) – Quelle des Lebens.
  • Yoni/Feige gelten als Himmelspforte und sind mit der Taube(christlicher Heiliger Geist) gleichgestellt.
  • Das semitische Wort für Taube ist Ione, Yoni und wurde später in Uni, Iune oder Juno umgewandelt.
  • Gott Mithras wurde von einem Feigenbaum genährt und bekleidet.
  • Göttin Ishtar wurde durch den Feigenbaum repräsentiert.
  • Gallische Götter wurden als Feigen-Esser beschrieben.

Schopenhauer erachtete die Loslösung von der Natur und Tierwelt als einen Grundfehler des Christentums. In seiner Abhandlung “Über Religion” empörte sich Schopenhauer über die AT-Naturauffassung, die Tierversuche und Tierquälerei zur Grundlage habe.

Vegetarismus und Gewaltfreiheit gehören, so Wagners und Schopenhauers Lehren, zusammen. “Der Menschenmord folgt dem Tiermord”, lautete die Logik der beiden Genies frei nach Tolstois Aperçu. Magnus Schwantje verfasste eine vielbeachtete Schrift über Wagners ethisches Wirken, die 1919 erschien. Darin lesen wir: “Seine Briefe beweisen, dass viele weitverbreitete ungünstige Ansichten über Wagners Charakter auf Verleumdung, andere auf Mangel an Verständnis für den Charakter eines genialen Menschen beruhen.”

A.H. ein grosser Verehrer von Wagner, sah “Parsifal” als das Schlüsselwerk seiner Weltanschauung an. Der Nationalsozialismus symbolisierte  das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt, wie beispielsweise von den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung damals schon verwirklichten, weit ihrer Zeit voraus: “Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Himmler liess von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben.”

Die Übernahme der Lebensphilosophien von Wagner und Schopenhauer in die elementaren Bereiche der NS-Politik war sofort nach der Machtübernahme deutlich zu erkennen. Was jedem zu denken geben sollte, erklärte Himmler unter dem Zwischenkapitel “Das Recht des Tieres” so. “Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.” Schriftsteller Saul Friedländer kam nicht umhin zu erklären, “dass für den Führer in ‘Parsifal’ die Kunst zur Religion wurde – eine neue Religion, die das Heraufkommen einer heiligen arischen Gemeinschaft ankündigte. Interessanterweise stellten sich Führer und Himmler die SS als eine Form der Gralsritterschaft vor.”

Richard Wagners eindringliche Forderung nach Verzicht auf rohe Gewalt verpackte er wie ein Plädoyer für eine Welt der Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit und der Rücksichtsnahme in sein Kunstwerk “Parsifal”. In “Parsifal” kommen Wagners Anklagen gegen den Egoismus als der Grund allen Übels überzeugend zum Ausdruck. Denn Parsifal darf nach hartnäckigem Widerstand gegen die Verlockungen dieser Welt – “Stark ist der Zauber des Begehrenden, doch stärker der des Entsagenden” – als Gralskönig triumphieren.

Auch in Wagners ewigem Werk, “Der Ring des Nibelungen”, ist es ihm gelungen, den menschlichen Grundwiderspruch von Liebe und Macht zu thematisieren, und zwar in zeitloser Art. Es geht darin nicht um billige Politik, sondern um die theologische Grösse von Schuld und Gnade, ob Gott den Menschen ob seiner Verfehlungen für alle Ewigkeit verdammen darf.

  • Hätte Wagner öffentlich dargelegt, was ihm durch das Wissen seiner eigenen Reinkarnationen bekannt war, hätten verschiedene Gruppen, auch Kleriker verschiedener Religionen seinen Kopf gefordert.

Am 22. November 1881 führt Richard Wagner in einem Brief an den bayerischen König Ludwig II. (1845–1886) an “dass er eine gewisse Jhwe-orientierte Gruppe für den angeborenen Feind der reinen Menschheit und alles Edlen hielt: dass namentlich wir Deutschen an ihnen zugrunde gehen werden, ist gewiss, und ich bin vielleicht der letzte Deutsche, der sich gegen diese bereits alles beherrschende Strömung als künstlerischer Mensch aufrechtzuerhalten wusste.”

  • Die richtige Übersetzung zu “reine” Menschheit wäre: Menschen mit einem Reinkarnationsverlauf, an den sie sich sogar erinnern.
  • Der “angeborene” Feind wären Designerrassen die seit Jahrhunderten und Jahrtausenden von Genetikern auftragsgemäss konzipiert und vorprogrammiert wurden.

Zudem waren Wagners Gedanken vom notwendigen Untergang dieser “Gruppe” als Zeiterscheinung, als einer “menschenfeindlichen Lebensform” nicht neu. Vom notwendigen Untergang des “alten Adam” zugunsten eines “neuen Menschen” spricht bereits Martin Luther in seinem grossen Katechismus von 1529: “Der alte Adam muss täglich ersäuft werden.” In diesem lutherischen Geist wurde der junge Richard Wagner an Dresdner und Leipziger Gymnasien unterrichtet.

In seinem letzten Lebensjahr beschwört er gegenüber seiner Frau Cosima immer wieder den “vollständigen Untergang des Besitzes”. Überliefert sind seine denkwürdigen Worte: “Untergehen werden wir, das ist gewiss; nur kommt es darauf an, ob wir mit dem Abendmahl enden oder in der Gosse verrecken.”?

  • Der “alte Adam” bezieht sich auf bisherige Designerrassen und die Matrix-Erde, ein Frequenzgefängnis der ganz besonderen Art.
  • Der “neue Adam” bezieht sich auf die “Neue Erde“, die sich im neutralen Urzustand bisher ausserhalb dieses Matrix-Frequenzgefängnisses befindet. Erst eine “Aktivierung des entsprechenden Gaia-Frequenzverlaufs” würde aus einem Klumpen Sand irgendwo in unserem Sonnensystem schwebend einen bewohnbaren Planeten machen. Denken Sie hier an das “Weltenei / goldene Ei”, welches noch nicht ausgebrütet ist.
  • Die Phrase “täglich ersäuft werden” hat einen symbolischen Hintergrund: im Wasser unterzutauchen entspricht einer spirituellen Reinigung. Das Christentum hat auch diesen Umstand verzerrt, entstellt und verdreht – man denke an Wasserfoltern, denen schon die katholischen Foltern mit heissem Öl in Hexenprozessen Jahrhundertelang voraus gingen.
  • “Untergehen ist gewiss” – diese Phrase bezieht sich auf den tatsächlich erforderlichen “Weltuntergang des Matrix-Gefängnisplaneten-Programms”. Denken Sie an Ihren Computer und einen Virus, der alle Ihre Privatdaten und Webseiten zerstört. Da hilft nur eine radikale Methode, nämlich restlos alles löschen und neu einprogrammieren, die Festplatte auswechseln oder sogar einmal einen neuen PC kaufen.
  • “Mit Abendmahl enden oder in der Gosse” hat nichts mit dem biblischen Jesus sondern der weitaus älteren Osiriskultur zu tun. Osiris war das Urbild des Messias Lichtbringer -Erlösergott- und der Hostie. Sein “Fleisch” wurde in Form von Abendmahlsbrot aus Weizen, der Pflanze der Wahrheit gegessen. Mit dem “Abendmahl” zu enden heisst somit, mit dem Wissen um die Urfrequenz in die nächste Reinkarnation und damit letztendlich kosmische Freiheit überzuwechseln. Oder als fanatischer Religionssklave mit den monotheistischen Religionen im Matrix-Sklavengefängnis unterzugehen.

Auszug aus Puzzle des Lebens:

“… Noch in den Windeln liegend, lernte ich bereits Bayern-König Ludwig II. und seine Schlösser Neuschwanstein, Hohenschwangau und Linderhof kennen. Ludwig II. störte es nicht, dass ich jetzt in den Windeln lag. Er amüsierte sich vielmehr köstlich, denn er kannte mich ja seit Jahrtausenden in meinen verschiedenen irdischen Inkarnationen. … Richard Wagner und König Ludwig II. hatten sehr wohl gewusst, wovon sie gesprochen und geträumt hatten, was sie in Symbolen verpackten und welche Botschaft sie einst auszusenden versucht hatten. Auch Wagner lernte ich schon als Kind kennen und pflegte regen Kontakt mit ihm. Ich genoss es sehr seiner Musik zu lauschen und besuchte ihn regelmässig. … Antiken Überlieferungen zufolge wird dem Drachen das Herz ausgerissen und von Sigurd gebraten. Als Sigurd probiert, ob das Fleisch schon durchgebraten ist, verbrennt er sich die Finger und kommt dadurch mit dem Drachenblut im Mund in Berührung. Er versteht jetzt plötzlich die Sprache der Tiere. Hier findet man die Verbindung zu den alten Kulturen, denn die Verbindung mit Pan sorgte in allen unseren Inkarnationen dafür, dass wir die Hinweise verstanden und ihnen auch den nötigen Respekt zollten …”

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Wagner: Vom Opernsaal in die Notaufnahme     … zum Einestages.spiegel.de – Artikel

Schon zu Beginn seiner Karriere hatte Wagner seinen Erfolg prognostisiert und sich in der Zukunft als “Beherrscher der musikalischen Welt” gesehen. Dennoch gilt Wagner auch als “Krankmacher”. Medizinhistoriker James Kennaway erinnerte jetzt an die erstaunlichsten Theorien – von unkontrollierten Orgasmen bis zum Tod durch Wagner-Delirium. So hätte Regisseur Burkhard C. Kosminski mit seiner Inszenierung der Wagner-Oper in Düsseldorf jüngst für Aufregung gesorgt. Die Drastik der Darstellungen war offenbar zu viel für einige Zuschauer. Schlagzeilen wie “Herz-Attacke wegen Nazi-Oper” waren in deutschen Zeitungen zu lesen, nachdem sich etwa ein Dutzend Zuschauer nach der Vorführung zum Notarzt begaben. Als der Intendant Christoph Meyer die Einstellung der Inszenierung verkündete, rechtfertigte er den Entschluss mit medizinischen Gründen: “Ich muss die menschliche Gesundheit über die künstlerische Freiheit stellen.” Intendant Meyer steht damit in einer langen Tradition, es ist nicht das erste Mal, dass Werken Wagners eine pathologische Wirkung nachgesagt wurde. Während er im “Dritten Reich” als Urbild der gesunden deutschen Musik galt, behaupteten im 19. Jahrhundert zahlreiche Ärzte, Kritiker und Schriftsteller ganz anderes: Wagner, so seine Gegner, sei ein entarteter, perverser Homosexueller, dessen Musik zu Hysterie, Unfruchtbarkeit, Wahnsinn und sogar zum Tod führen konnte. Besonders gefährlich schien Wagners “Tristan und Isolde” zu sein. Der Dirigent Joseph Keilberth starb während er bei der Oper den Taktstock schwang, sein Kollege Felix Mottl erlitt bei einer Aufführung einen Zusammenbruch und starb wenige Tage später im Krankenhaus.
Sogar Wagner selbst glaubte, dass von dieser Komposition Gefahren ausgingen. In einem Brief an eine Freundin schrieb er in den sechziger Jahren des 18. Jahrhunderts: “Kind! Dieser Tristan wird was furchtbares! Dieser letzte Akt!!!” Wagner fürchtete, dass die Oper verboten würde, falls ihre Wirkung nicht durch dürftige Aufführungen abgeschwächt würde. “Nur mittelmässige Aufführungen können mich retten!”, schrieb er, “vollständig gute müssen die Leute verrückt machen.”

  • Hier muss genau unterschieden werden, “was” etwas auslöst: Ist es der Text? Die Darstellung der Szene? Bühnenbild? Musikuntermalung – Gesang? Tanz? Die Darsteller? Spätestens bei den Darstellern muss die Frage angehängt werden, welches Gedankengut pflegen sie? Hassten sie Wagner oder die Oper? Gedanken sind “tickende Zeitzünder für spirituelle Bomben”, die als Flüche alles infizieren können, was ihnen jetzt zu nahe käme. Also auch Musikliebhaber im Bayreuther Festspielhaus oder irgendeinem Theater wo Wagner-Opern aufgeführt werden. Wagner war ein “Wissender / Eingeweihter in Göttinnenmysterien” der sehr genau wusste, was er tat, auch wenn dies für die Umstehenden, Mitarbeiter, ja sogar die eigene Familie nicht voll ersichtlich war.
  • Ein Musikstück abzuschwächen, die Musikrhythmen zu beschleunigen oder zu verlangsamen hat ebenfalls eine subliminale Auswirkung, vor allem dann, wenn einschlägigen Logenmeister und Kleriker diesen Tönen und Rhythmen subliminale Botschaften angehängt hatten, z.B. sich einer Religion oder sonstigen Ideologie “freiwillig zu unterwerfen”. Hier käme jetzt der personeneigene Instinkt und auch die Logik zum Tragen: Sympathisiert jemand mit dem Thema der Oper, wird er auf “Flügeln schweben”. Hat jemand dagegen irgendeinen Einwand, zur Oper, Text, Musik, Bühnenbild oder Wagners Charakter und Eskapaden, dann wird er hier mit einer gerade explodierenden spirituellen Atombombe konfrontiert. Die eigenen Vorlieben und Abneigungen können hier jetzt sogar körperliche Beschwerden auslösen, die von unwissenden Ärzten, auch Psychiatern fehlgedeutet / fehlinterpretiert werden.

Theodor Puschmanns startete 1872 eine psychiatrische Studie zu Wagner, obwohl er dem  Komponisten nie begegnet war. Er schrieb Wagners Kompositionen eine “hirnerschütternde Instrumentation und die schauerlichsten Dissonanzen” zu. Sein Buch wurde zur wichtigsten Quelle für medizinische Diagnosen wie Max Nordaus “Entartung”. In diesem Werk behauptet der Arzt, dass praktisch alle wichtigen Künstler und Intellektuellen des späten 19. Jahrhunderts “entartet” waren, also unter vererbten körperlichen und moralischen Schwächen litten. Wagner aber, so Nordau, sei der krankhafteste von allen gewesen. “Der eine Richard Wagner”, ereiferte sich der Mediziner, “ist allein mit einer grösseren Menge Degeneration vollgeladen als alle anderen, die wir bisher kennengelernt haben.” Auch Nietzsche griff auf Puschmanns Werk zurück, als er in seiner Schrift “Der Fall Wagner. Ein Musikanten-Problem” fragte: “Ist Wagner überhaupt ein Mensch? Ist er nicht eher eine Krankheit?”

  • Bei Puschmann, Nordau, Nietzsche kommen persönliche Vorliegen und Abneigungen zum Tragen und diesen Personen und den ihnen huldigenden Gruppen anhängenden subliminalen Botschaften. Jede Berührung, jeder Gedanke springt über, und verseucht damit Freund und Feind gleichermassen. Die Hintermänner reiben sich lachend die Hände, denn niemand zieht überhaupt eine “magische Auswirkung” in Betracht. Wer also die Welt ins tiefste Chaos stürzen wollte, konnte dies mit Wagners Musik machen, denn seine Themen sprechen unausweichlich auch den reinen germanischen Geist, also auch die Germanischen Götter an. Und genau diese wurden von Klerikern wie auch Logenmeistern “verteufelt” und somit restlos alles, was ab diesen gemeinsamen Flüchen jetzt mit Wagners Musik, dem Festspielhaus, seiner Residenz, oder gar Bayreuth in Berührung kamen. Negative morphische Felder sorgen auch in 2013 für erneute Bannflüche und Wagnerhass. Niemand neutralisierte jemals diese Fluchfelder, was auch in Zukunft zu neuen chaotischen Situationen rund um Wagners Person und Musik führen muss.

Die Vorstellung, dass Wagners Musik Krankheiten auslösen konnte, ist überraschend oft in der Psychiatrie des 19. Jahrhundert zu finden. Der holländische Seelenarzt Jacob van Deventer zum Beispiel bemerkte, dass eine grosse Zahl seiner geistig gestörten Patienten “leidenschaftliche Liebhaber von Wagnerscher Musik” waren. Der Psychiater und Sexologe Richard von Krafft-Ebing schrieb ebenfalls, dass “durch Überanstrengung der Gehörnerven Nervosität und Nervenkrankheit erzeugt werden” könne. Die krankhafte Wirkung der Wagnerschen Musik wurde oft mit Sexualität verknüpft. Die skandalösen Handlungen mancher seiner Opern (Ehebruch in “Tristan”, Inzest in “Walküre”), die erotische Stimmung seiner Musik und sein kompliziertes Privatleben wurden häufig als Belege herangezogen. Der amerikanische Arzt Frank Parsons Norbury meinte, dass die Wagnersche “Disharmonie” zur “Übermüdung” und Hysterie führen könnte, die er mit “Störungen des Organs ihres Geschlechtes” und “ungehöriger sexueller Eregung” assoziierte. Wagners Musik wurde sogar als Auslöser von Homosexualität angesehen.

  • Wer von Ehebruch, Inszest, Homosexualität spricht, muss auch von Reinkarnationen sprechen. Was tut ein verheirateter Mensch, der seinen PartnerIn seit Jahrtausenden plötzlich wieder findet, evtl. sogar gleichgeschlechtlich? Heute lässt man sich scheiden, auch werden inzwischen gleichgeschlechtliche Ehen akzeptiert. Zu Wagners Zeiten ging dies nicht ganz so einfach, auch aus religiösen Gründen. Inzest dagegen ist eine klerikale Manipulation, die keinerlei genetische Veränderung nach sich zieht. Es ist die reinste und natürlichste Methode überhaupt einer reinen Blutlinie zum Überleben zu verhelfen. In allen Kulturen sind die Götterrunden miteinander – untereinander verbunden, verheiratet, verschwägert etc. denn diese “monotheistische” Unterscheidung gab es in der antiken Götterkultur nicht. Monotheistische Kleriker verschwiegen einfach ihren blindgläubigen Schafen, dass die antiken Götter Symbole sind, die im Gaia-Team miteinander verbunden sind um ihren beruflichen Anforderungen gerecht zu werden.
  • Wer Wagner oder seine Musik “hasst” würde höchstwahrscheinlich von Wagner selbst niemals als “echter” Mensch bezeichnet werden, siehe vorstehenden Artikel. Nur wer “auf der gleichen Wellenlänge schwimmt” – bezogen auf Musik bis Hintergrundwissen, Reinkarnationen etc. – kann seine musikalische Botschaft “verstehen” und richtig interpretieren.

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  • Siehe Richard Wagner 12

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