Richard Wagner, Genie oder Wahnsinn?

Richard Wagner, Genie oder Wahnsinn? In der Spiegelwerbung zu Heft 14/2013 – Richard Wagner, Walküren, “Richard Wagner – das wahnsinnige Genie” ist ein Kurzhinweis zu lesen: “200 Jahre Wagner: Dürfen Deutsche sich für das Werk eines Antisemiten begeistern?” Das Bild zeigt Wagner mit einem kleinen feuerspeienden Drachen im Arm.

Bleibt man bei der originalen Symbolik ist Wagner ein “Wissender, der kosmische Weisheit um die Zusammenhänge des Universums, der Erde wie auch des Lebens besitzt”. Wir sprechen auch von einer “Reinkarnation” – also einem Mann der sehr genau wusste, was sich zu seiner und der Zeit von Bayernkönig Ludwig II. in Deutschland abspielte.

Was ist an der Spiegelwerbung jetzt anstössiger? Liebhaberei klassische Musik oder die “politisch korrekt aufdiktierte Akzeptanz” von Gruppen, Leuten, und religiösen Behauptungen, die sich wissenschaftlich als nicht haltbar zeigten? Vor einigen Jahren behauptete sogar ein Psychiater, dass Menschen die Wagner-Musik lieben zu Kriminalität, ja sogar Terrorismus neigen. In beiden Fällen stellt sich die Frage, wer wurde hier einer religiös-fanatischen Gehirnwäsche unterzogen und zu welchem Zweck?

Wir kennen Wagner-Musik von Kindheit an, und waren unzählige Male im Bayreuth-Festspielhaus zu den Aufführungen. Wir lieben auch andere Opern,  Operetten und Konzerte. Warum soll klassische Musik schädlich sein? Wir sind Vegetarier, Rohkostvegetarier, Biogärtner und Atheisten.

Religiös-politisch-motivierte Gehirnwäsche ist nicht neu und startete bereits unter dem Ägypter Echnaton und dessen Wahn, die Eingottreligion zu etablieren. Seither wird dieser Zwang, auch durch Schauprozesse, inquisitorische Foltern und öffentliche Verbrennungen fortgesetzt. Jetzt nennt es sich neue Kriegsfoltermethoden, Diffamierung, Denunzierung, Hetzkampagnen etc.

Sie wollen frei sein in Ihrer Entscheidung Musik anzuhören, die Ihnen gefällt, dann erlernen Sie wie man politische, -militärische, wirtschaftliche und religiösen Mem-Viren (verpackt in offene Drohungen oder verlogene Schmeicheleien) entdeckt, entblösst und sich für immer daraus befreit.

Auszug aus “Puzzle des Lebens“:

“… Richard Wagner und König Ludwig II. hatten sehr wohl gewusst, wovon sie gesprochen und geträumt hatten, was sie in Symbolen verpackten und welche Botschaft sie einst auszusenden versucht hatten. Auch Wagner lernte ich schon als Kind kennen und pflegte regen Kontakt mit ihm. Ich genoss es sehr seiner Musik zu lauschen und besuchte ihn regelmässig. Vor allem der Nibelungen Ring war für mich interessant, denn es gab Parallelen zu meinem Leben, die erst Jahrzehnte später anfingen, wirklich einen Sinn zu ergeben…

… Der Drache wird, wie die Schlange, der Muttergöttin und somit gleichzeitig ihren Repräsentanten weiblichen und männlichen Geschlechtes zugeordnet, was in der jeweiligen Legende verschwiegen wird….

… Meine Verbindung zu Richard Wagner half mir einige Jahrzehnte später, ihn, den scheuen Geist, zu einer Unterhaltung zu bewegen. Er formulierte einen Satz, um das Chaos der Welt zu beschreiben: “… Wer verstand die Werke, die ich schrieb? Es sind Werke des Universums, die im Menschen eingeflochten sind. Ich beschrieb den Weg des Menschen durch alle irdischen Inkarnationen. Ich gab ihm Himmel und Hölle gleichermassen …”

… Noch in den Windeln liegend, lernte ich bereits Bayern-König Ludwig II. und seine Schlösser Neuschwanstein, Hohenschwangau und Linderhof kennen. Ludwig II. störte es nicht, dass ich jetzt in den Windeln lag. Er amüsierte sich vielmehr köstlich, denn er kannte mich ja seit Jahrtausenden, als Frau in Atlantis und danach teilweise als Frau und auch als Mann in meinen verschiedenen irdischen Inkarnationen. In seiner letzten Lebensphase als Bayernkönig waren wir beide Männer. Wir hatten herrliche Jahre zusammen verbracht. Er sah mich nicht nur heranwachsen, sondern konnte sich mit mir ja seit unserer ersten Begegnung kurz nach meiner Geburt telepathisch unterhalten, was für ihn besonders wertvoll war. Mehrere Jahrzehnte später sah ich ihn zum letzten Mal, kurz bevor wir unsere alte Heimat verliessen, um uns auf einem anderen Kontinent nieder zu lassen. Seither ermöglicht uns die Telepathie Zeiten und Grenzen (nördliche und südliche Halbkugel) problemlos zu überwinden. …”

  • Für Netzwerkteilnehmer gibt es weitere Artikel zu Ludwig II., und warum sich sein Herz in Privatbesitz befindet, getrennt von seiner Leiche.

Auszug aus “Essenz“:

“… Richard Wagner spricht: Wer verstand die Werke, die ich schrieb? Es sind Werke des Universums, die im Menschen eingeflochten sind. Ich beschrieb den Weg des Menschen durch alle irdischen Inkarnationen. Ich gab ihm Himmel und Hölle gleichermassen. Ich war wie viele auf der Suche nach der Wahrheit, bevor ich sie fand. Nach Bayreuth pilgern die Menschen nicht, um sich zu erkennen, sondern um sich zu zeigen.

Warum erschuf ich diese Werke? Weil Ihr erkennen müsst. Jedoch, wann begreift der Mensch, was ich ihm bot? Er begriff nichts von mir, er begriff nichts von anderen. Er fiel zurück in die logischen Fehlschlüsse, kaum, dass er erkannte. In der äusserlichen Pracht sucht er sich zu verwirklichen…”

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