Satan – Schachbrett Strategie

Satan: Für die einen ist Satan der Teufel in Person, für die anderen der Lichtergott, der mit der neuen Weltreligion das Goldene Zeitalter einläuten soll. Der Glaube, dass Satan eigentlich der wahre Gott ist, soll, einigen Ideologien zufolge, tief in die Babylonischen (Akkadischen) Mysterien zurück reichen, oder bis zum römischen Gott Saturnus, ein Riese, der den Frühlingsgöttern zugeordnet ist. Er galt als Symbol des Goldenen Zeitalters.


Saturn ist der grösste Gegenspieler des mythischen Königs Nimrod (ein Riese), welcher sich als Gott (Krieg, Chaos) verehren liess. Er, wie auch Osiris und Horus werden gelegentlich dunkelhäutig dargstellt.
Papst Benedikt XVI, Joseph Ratzinger, verzierte sein privates Wappen neben Peters Schlüssel u.a. mit dem abgehackten Kopf eines dunkelhäutigen Mohrs, siehe auch das Wappen der Diözese Freising. Jünger Jakobus gilt als Maurentöter. Was genau signalisierte Papst-Rentner Ratzinger damit? Das Wappen zeigt ferner Bär, Venus-Muschel, stilisierte liegende Acht sowie Rauten/Runen. Fakt ist, kein einziger Papst akzeptierte jemals die Muttergöttin, Frau Erde. Millionen tote Heiden und Ureinwohner weltweit sprechen ihre eigene Sprache.
Bleibt man bei Nimrod-Saturn, dann wäre der Kopf eines Mohrs ein geheimes Symbol, deutet Ratzinger dies an? Als Inquisitor gilt er als Träger päpstlicher Geheimnisse, wie z.B. das Geheimnis der Ungerechtigkeit.
Was repräsentierte Nimrod? Apostel Paul erklärte, dass Heiden dem Teufel dienen und nicht Jhwe. Wäre Nimrod damit Satan? Saturn war der Name des sichtbaren Kopfes des Drachens, siehe Offenbarung 13. Dieser würde von allen Heiden als Drachen verehrt werden.
Moderne Historiker erkennen bereits, dass viele biblische Verse Übersetzungs- und Interpretationsfehler aufweisen. Übersetzt man in der originalen Sprache, dann war Babylon, bzw. die dortige Götterrunde “ein Tor zur Welt der Götter”.

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