Sexueller Kindesmissbrauch: Täterschutz statt Kindeswohl

Sexueller Kindesmissbrauch: Täterschutz statt Kindeswohl – Der Web.de Artikel geht auf UN-Experten, Kinderrechtsausschuss, auf den Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche ein und kritisierte den Vatikan. Dieser wehrt sich mit Täterschutz statt Kindeswohl, und weist den “versuchten Eingriff” in ihre Lehre zurück. Auch bemängelte das Gremium die Haltung des Vatikans zur Homosexualität und zur Abtreibung.

Die UN-Experten forderten verbindliche Regeln im Kirchenrecht, die Kinder künftig besser vor Missbrauch in katholischen Institutionen weltweit schützen sollen. “Vom Heiligen Stuhl und seinem Oberhaupt, Papst Franziskus, erwarten wir jetzt, dass unseren Empfehlungen Folge geleistet wird”, sagte Sandberg.

Täter müssten aus dem Kirchendienst entlassen werden. In der Vergangenheit seien Missbrauchsfälle oftmals verschwiegen und Täter innerhalb der Kirche versetzt worden, sagte Sandberg. Der Vatikan halte Details über das volle Ausmass von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche nach wie vor unter Verschluss.

Tausende Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern und Heranwachsenden in katholischen Kirchen und Institutionen hatten in den vergangenen Jahren den Vatikan in eine tiefe Krise gestürzt. Besonders dramatisch entwickelte sich der Skandal für die Kirche in den USA, wo mehr als drei Milliarden US-Dollar als Wiedergutmachtung an die Opfer gezahlt worden sind. … weiterlesen bei Web.de

  • Auch australische Zeitungen berichten auf Tagesbasis von sexuellem Kindesmissbrauch, siehe “Salvation Army”. Der christliche Gott hat seine blindgläubigen Schafe und seinen Gottesstellvertreter mit seiner Armee an hasstriefenden Inquisitoren nach seinem Ebenbild erschaffen. Was also lehrt diese Kirche mit ihren neu erfundenen Götzen? Denn dieser unsichtbare neue Gott liebt nicht den Rest der Welt, egal wie häufig Päpste auch die Welt segnen. Jeder neue Segen aktiviert Krankheiten, Kriminalität und Kriege weltweit.
  • Weiterhin gilt der biblische Spruch sich die “Erde untertan zu machen” – denken Sie an Umweltzerstörung und Verschmutzung im grossen Rahmen. Frauen wird das Recht auf Abtreibung eines unerwünschten Kindes verwehrt – die Katholikin ist weiterhin der Spielball männlicher Arroganz und Überheblichkeit, ganz wie das päpstliche Vorbild. Föten müssen geboren werden, damit verweigert der Papst irgendeinem Menschen sich gegen eine erzwungene Reinkarnation zu wehren.
  • Solange blinder Glaubensfanatismus diese Abartigkeiten beschützt, solange wird sich nichts am Verhalten der sexbesessenen Priesterschaft und der Willkür der Päpste ändern.

 

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