“Sirius” Obduktion – Mutation – kein Alien

“Sirius” Obduktion – Mutation – kein Alien. Forscher lösen das Alien-Rätsel. Am 18.04.13 berichteten wir von Grenzwissenschaften zu dem Dokumentarfilm von Dr. Steven Greer: “Sirius“. War die Mini-Mumie jetzt ein Ausserirdischer oder ist das nur ein bizarr missgebildeter menschlicher Fötus?

Greer hatte verbreitet, dass die ersten Ergebnisse der Untersuchungen, Röntgenbilder und Computertomographie-Aufnahmen zeigen würden, dass Ata keine Fälschung sei, sondern ein humanoides Lebewesen mit allen relevanten Organen, womöglich ein Alien.

Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Sie sind eine Enttäuschung für Alien-Gläubige – aber ein Faszinosum für Wissenschaftler. Die Untersuchungen wurden durchgeführt von Gerry Nolan, Professor an der kalifornischen Elite-Universität Stanford, gilt als einer der renommiertesten Genforscher der Welt  und Ralph Lachman, Professor in Stanford,  Experte für Skelettfehlbildungen.

“Offen gesagt will ich widerlegen, dass irgendetwas unüblich oder paranormal ist”, sagte Nolan, bevor er mit seiner Arbeit begonnen hatte. “Ich würde gern beweisen, dass dies nur ein Mensch mit einer interessanten Mutation ist.”

Keine ihm bekannte “Klasse von Störungen oder Syndromen” könne die Merkwürdigkeiten der Mumie erklären, bilanziert Lachman in seinem Bericht. Den erstaunlichsten Befund – Nolan nennt ihn “schockierend” – machte Lachman jedoch, als er in einer Kniefuge Epiphysenkerne identifizierte.

Jürgen Spranger, Mitautor des wichtigsten Kompendiums für Skelettfehlbildungen, hat auf Anfrage die Röntgenaufnahmen der Mumie untersucht. Gemeinsam mit mehreren Fachleuten glaubt Spranger eine Erklärung gefunden zu haben: “Alle Experten sind der Meinung, dass es sich um einen Fötus in etwa der 24. Schwangerschaftswoche handelte.” Wahrscheinlich habe der Fötus am sogenannten Wiedemann-Rautenstrauch-Syndrom gelitten.

Bei den vermeintlichen Epiphysen in Atas Knien handele es sich wahrscheinlich um Knocheninseln. Diese und andere Veränderungen an Atas Skelett “sind mit der Diagnose eines Wiedemann-Rautenstrauch-Syndroms vereinbar”, so Spranger. Weltweit seien nur rund 25 Fälle bekannt. Weiterlesen

  • Einige wenige Genetiker wissen sehr wohl, um welche Art der gezielten Mutationen es sich hier handelt. Sie schweigen darüber, da sie sonst Ansehen, Titel und Einkommen verlieren würden.
  • Das Problem sind die Ufo-Hysteriker, die um jeden Preis ihren Aberglauben dem Rest der Nichtgläubigen aufzwingen wollen. Jede Form von Fanatismus, Religion, Esoterik, Ufo, Politik, Militär, Wissenschaft ist willig für den eigenen Irrglauben alle Grenzen zu sprengen. Einen Alien in der Schublade zu haben gilt dem Ufohysteriker soviel, wie Jesus im Ohr dem religiösen Propheten.
  • Kein Fanatiker kommt jemals auf die Idee, seine eigenen Vorlieben und Abneigungen, Ursprung eines jeden Fanatismus, zu überprüfen. Fanatismus ist eine abartige Form der Angst: Angst vom Rest des Universums übersehen zu werden, nicht ernst genommen zu werden, und vieles mehr. Alles startet in der frühen Kindheit, den Vorlieben, Abneigungen, Ängsten und fanatischen Begehren der Eltern, Familie und Umfeld.

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