Stimmen im Kopf

Teufel MemetikStimmen im Kopf: Aggressiv in den USA, göttlich in Afrika 

Was Schizophrene in ihrem Kopf hören, hängt von der Kultur ab, in der sie leben. In der westlichen Welt sind die Stimmen meist bedrohlich und böse, in Indien und Afrika freundlich bis göttlich.

Schizophrenie verändert das Denken, die Wahrnehmung und das Verhalten. Im Schnitt etwa acht von zehn Betroffenen hören Stimmen in ihrem Kopf, sie bekommen Befehle oder werden beleidigt. Es geht aber auch anders. Was die Stimmen im Kopf sagen und wie sie es tun, hängt stark von der Kultur ab, in der der Betroffene lebt, zeigt eine Studie. In westlichen Kulturkreisen wie den USA hören die Patienten demnach deutlich bedrohlichere Stimmen als etwa Menschen in Afrika oder Indien.

Von 10.000 Menschen erkrankt jährlich im Schnitt einer an Schizophrenie, eine Erkrankung, die mit Medikamenten und Therapien behandelt wird – auch, um Halluzinationen, wie die Stimmen im Kopf, unter Kontrolle zu kriegen. Der Einfluss der Kultur auf die Ausprägung der Krankheit werde bislang grundlegend übersehen, sagt Tanya Luhrmann von der Stanford University in Kalifornien. Möglicherweise bietet der Umgang mit Halluzinationen in anderen Kulturen sogar eine Chance für Betroffene in Europa und den USA.

Luhrmann und Kollegen befrugen Patienten aus den USA, Indien und Ghana, die regelmässig Stimmen hörten. Analysiert wurde ebenfalls, was die Menschen hörten und was aus Sicht der Patienten zu den Halluzinationen führte.

Die befragten Amerikaner versuchten ihre Krankheit häufig über ein Trauma oder genetische Ursachen zu erklären. Und sie empfanden die Stimmen oft brutaler als die Betroffenen aus Ghana und Indien. Ein Amerikaner beschrieb, seine Stimmen würden ihn zu grausamen Handlungen auffordern, etwa Menschen ein Auge auszustechen. Fünf der 20 US-Amerikaner berichteten zudem, ihre Stimmen würden sie zum Krieg aufrufen. Wer sprach, konnten die Amerikaner meist nicht genau bestimmen. Weiterlesen Spiegel.de

  • “Stimmen im Kopf” können zugeordnet werden. Man denke an katholische Propheten und ihre Kriegsvoraussagen. Diesen liegt die biblische Aufforderung von Jesus, zum Schwert zu greifen, zugrunde. Ohne eine solche biblische Negativ-Beeinflussung, unterstützt durch die Predigten der Kleriker und die Kunstwerke der von ihnen beauftragten Künstler, wüsste kein Christ etwas von der Hölle und den höllischen Strafen des “liebenden” Christengottes. Denken Sie auch an die katholische Maria, die ihre Gläubigen zu mehr Spenden und Gebeten aufruft und ebenfalls mit Strafen droht. Siehe hierzu eBuch “Botschaften von der anderen Seite” – die Fatima-Kinder geben Auskunft zu den damaligen Beeinflussungen.
  • Erst wer neutral Stimmen, emotionales Gebaren als Begleiterscheinung zu den Stimmen/Visionen, und empfangenen Auftragsinhalt analysiert ist befähigt, hier genau zu unterscheiden und einigen sehr wenigen Auftraggebern zuzuordnen. Nämlich den modernen Religionen mit ihrem jeweiligen “Eingott – Eine Weltreligion – Eine Welt Ordnung” – den Hauptströmungen dieser religiösen Beeinflussung. Nicht zu vergessen die UFO-Botschaften unterschiedlicher “Alien-Sprecher” bis hin zu “Reptilianern”. Ferner weltlich-politische Beeinflussung unterteilt in Chemische Medizinen mit vorgeschriebene Diagnosemethoden und angeblichen Diagnosen. Desweiteren Chemtrails und HAARP Einflüsse, die jedes Gehirn, jede Zelle eines lebenden Organismus verändern, ja sogar zerstören können.

In Indien und Ghana hatten die Menschen dagegen häufig eine sehr persönliche Beziehung zu ihren Stimmen. 11 von 20 Indern glaubten, Verwandte zu hören. “Sie reden, als würde eine ältere Person einer jüngeren einen Rat geben”, erzählte ein Betroffener. Einige empfanden die Anweisungen als spielerisch oder magisch. Nur wenige sahen sie als medizinisches oder psychiatrisches Problem.

Auch in Ghana sprachen die Interviewten nur in Einzelfällen überhaupt von einer Krankheit. Dort gehört es zur Kultur, dass körperlose Geister sprechen können. 10 der 20 Patienten empfanden die Stimmen positiv, 16 waren überzeugt, Gott gehört zu haben.

Die Unterschiede könnten durch die verschiedenen Selbstbilder in westlichen, asiatischen und afrikanischen Kulturen entstehen, glaubt Luhrmann. Europäer und Amerikaner sähen sich stärker als Individuen, während Menschen in anderen Kulturen sich stärker über Beziehungen zu anderen definierten. Die Amerikaner könnten die Stimmen daher deutlicher als unkontrollierbares Eindringen in ihr Innerstes wahrgenommen haben.

Es könne sogar sein, dass die aggressiven Stimmen, die Patienten im Westen so häufig hören, kein typischer Bestandteil einer Schizophrenie seien, schreiben die Forscher. “Unsere Studie legt nahe, dass die Art, wie Menschen ihre Aufmerksamkeit auf die Stimmen in ihrem Kopf lenken, verändert, was sie hören”, sagt Luhrmann. Das könnte Konsequenzen für die Therapie haben.

Vorangegangene Studien hatten gezeigt, dass sich das Gehörte beeinflussen lässt. Deshalb setzen neue Therapiemethoden darauf, das Verhältnis zwischen Patient und den Stimmen in seinem Kopf zu verbessern. Die Stimmen bekommen einen Namen oder zumindest eine Bezeichnung, das soll ihnen die Gewalt nehmen. “Freundlichere Stimmen können zu einem milderen Krankheitsverlauf und einem insgesamt besseren Therapieergebnis beitragen”, so die Forscher. … >>> Weiterlesen

  • Das Hauptproblem ist die ärztliche Diagnose, die sich an logischen Schlüssen orientiert sowie religiöser Voreingenommenheit. Etwas, was man nicht erklären kann, will oder darf, muss als Krankheit diagnostiziert werden und mit chemischen Medizinen behandelt werden, die dann wiederum garantiert zu Geisteskrankheiten, also jahrzehntelanger Zwangsbehandlung führen.
  • Stimmen zu hören, Bilder zu sehen ist so alt wie die Menschheit und hat zwei verschiedene Ursprünge: Der Instinkt, der vor Fehlverhalten warnt, oder der Fremdeinfluss, der zu aggressiven Taten – Mord – Kriminalität und Krieg auffordert. Der Instinkt orientiert sich an natürlichen Lebensumständen in Übereinstimmung mit der Natur. Die Logik orientiert sich an Wunschdenken, auffallen um jeden Preis, selbst wenn dies nur mit Massenmord erreicht werden kann. Einmal im Leben im Rampenlicht zu stehen, selbst wenn man dafür sterben muss, ist für manche vorprogrammierten Individuen das Höchste, was sie jemals erreichen könnten. Je mehr chemische und elektronische Einflüsse die Gehirne und Körperfunktionen manipulieren können, desto leichter werden vorprogrammierte Ärzte “Schizophrenie” etc. diagnostizieren. Dies ist ein politischer, wirtschaftlicher und auch religiöser Schachzug. Ärzte, Psychologen und Psychiater denken an die Zusatzgehälter der Pharmaindustrie, die Wirtschaftselite an die Steigerung der Pillenverkäufe, die Religionen an das Training und den Einsatz von Exorzisten.

Empfehlung:

  • Selbststudium / Onlinetraining Parawissenschaften mit Entschlüsselung der antiken Symbolik, Parapolitik und okkultem Missbrauch in unserer Zeit.

Kontaktieren Sie uns: info @ omega-mysterien.com

TOP

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.