Stonehenge und Super Henge

 

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Stonehenge war umgeben von Tempeln:  Im Web.de Artikel liest man, dass der prähistorische Steinkreis Stonehenge unter der Erde noch jede Menge Geheimnisse verbirgt. Mit einer neuartigen Scanmethode haben britische Wissenschaftler wie Vincent Gaffney von der University von Birmingham nun festgestellt, dass die Anlage in der Grafschaft Wiltshire in Südengland keineswegs allein in der Landschaft stand. Sie war umgeben von Hunderten von Gräbern und Tempeln. Einige sollen bis zu 6000 Jahre alt sein. “Die Funde werden unsere Sichtweise auf Stonehenge völlig verändern”, sagte Gaffney.

Unweit von Stonehenge fanden Archäologen “Super-Henge” die heutigen Reste der Durrington Walls, in unmittelbarer Nähe zu Woodhenge, Grenzwissenschaft-aktuell berichtet hierüber. Durrington übertrifft bei weitem den Umfang von Stonehenge, und könnte damit zu den grössten derartigen Bauwerken überhaupt zählen.
Zudem fanden die Forscher Hinweise darauf, dass sich auch im Innern bzw. unter den heute noch vorhandenen Durrington Walls große Steine oder Holzquader befinden. Zusammengenommen erklärte Gaffney gegenüber der BBC, dass diese Funde nun ein völlig neues Bild von der Bedeutung und den Bauphasen der Durrington Walls zeichnen.

  • Hätten katholische Inquisitoren nicht ihre massenmordenden Missionare ausgesandt, die “Welt zu bekehren” -was eine verborgene Nachricht auf den Massenmord an den Andersgläubigen enthielt-, hätten wir heute noch unsere antiken Tempel und Heiligen Haine und würden dort ohne Eso- oder UFO-TamTam noch unsere heiligen Rituale zelebrieren.
  • Auch heute noch  kann man jene Menschen beobachten, die dort einst mit ihren Göttern Zwiesprache hielten, mit Mutter Erde oder Gaias Landschaftsgärtner, der auch beim Bau solcher Steinkreise und Monumente beteiligt war. Ohne seine Stadt- und Landplanung konnte in der Antike nichts geschehen. Er sicherte ab, dass jeder einstige Tempel, ja sogar jede einzelne heilige Eiche im Gaia-Grid angeschlossen war und damit wichtigste Botschaften in 0-Zeit von A nach Z transportieren konnte.
  • Bei all jenen Arbeitern und Wissenschaftlern gilt das gleiche Reinkarnationsprinzip, einmal an einem Ort durch morphische Felder emotional “gehangen” – bleibt für immer an diesem Ort “gefangen” und muss zu diesem einen Ort in jeder neuen Inkarnation zurückkehren, um am alten antiken Wissen wieder anzuknüpfen. Ob dies hier bei diesen Arbeiten der Archäologen allerdings der Fall ist, bleibt hier offen.

Empfehlung:

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