Vatikan kritisiert Sterbehilfe

Vatikan kritisiert Sterbehilfe: Vatikan’s Kritik an aktiver Sterbehilfe (Belgien), auch für Minderjährige, erinnert an eine moderne Form der abartigen Inquisition. Für kranke Patienten kommt häufig jede Verlängerung durch Ärztezwang einer Folter gleich. Kann sich der Papst vorstellen was es bedeutet, schwer krank zu sein und dennoch täglich mehr Schmerzen, ärztlichen Irrsinn und Religionsterror gegen die eigene Person ertragen zu müssen? Oder gar nach einem Todesfall zwangsweise wieder belebt zu werden und mit den Folgen dieser ärztlichen Folter weiterleben zu müssen?

In Belgien wurde es einer minderjährigen Person erlaubt mit medizinischer Hilfe zu sterben. Prompt reagierte Kardinal Elio Sgreccia, dass Sterbehilfe das Recht auf Leben verletze. Sollte es nicht vielmehr heissen, Pflichtzwang auch dann weiterleben zu müssen, wenn jeder Atemzug zu viel, zu schmerzhaft ist und Leute eine andere Meinung pflegen, als die kath. Kirche es nur erlaubt?

Wie wäre es mit einer natürlichen Haltung dem Lebenskreislauf gegenüber? Kommen und Gehen darf nicht von Religionsfanatismus eingeschränkt werden. Ein “sanfter Tod”, wie wir diesen Vorgang bezeichnen, muss sogar erlaubt sein, aus Respekt für die betreffende Person. Glaubensterror sollte in 2016 als solcher betitelt werden, medizinische Versklavung ebenso.

Menschen, die einen Todeswunsch hegen, haben ihre eigenen Gründe, die man nicht verwerfen sollte. Nicht jede Person fürchtet sich vor dem Tod, nicht jede Person fällt auf religiöse Lügen von Himmel und Höllenfeuer herein. Der Tod ist, wenn man die Situation in Form einer Frequenz darstellt, eine Parallelfrequenz zum Leben, eine Parallelwelt neben der Welt der Lebenden. Tote sind nicht tot, wie es behauptet wird, vielmehr wechseln sie von einer Frequenzdimension in eine andere. Auch muss die Möglichkeit einer Reinkarnation unter neuen Bedingungen berücksichtigt werden. Menschen, selbst Föten muss das Recht eingeräumt werden, sich für oder gegen einen Matrix-Lebensstil zu entscheiden, via Pille, Pille danach, Abtreibung auch während dem Geburtsvorgang.

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