Vier Alienrassen besuchen seit Tausenden von Jahren die Erde

Vier Alienrassen besuchen seit Tausenden von Jahren die Erde … zum TheUfoChronicles-ArtikelUfo-Hysterien, falsche Erinnerungen an nicht stattgefundene Ufo-Entführung etc.

Der frühere kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer glaubt, dass vier Alien-Rassen seit tausenden von Jahren die Erde besuchen. In 2005 machte er Schlagzeilen mit seiner Behauptung, dass “Ufos so real sind, wie ein Flugzeug”. Diese Aussage machte ihn zum ersten Politiker in der G8-Gruppe der Nationen, welche UFOs nicht nur für möglich halten, sondern als Realität akzeptieren.

Seinen Erfahrungen nach haben die vier unterschiedlichen Rassen auch unterschiedliche Gründe die Erde zu besuchen. Es sei ihm bekannt, dass auch die USA, China, Russland ähnliche Institutionen hätten, die sich mit Ufos und Alien befassen würden. Er glaubt, dass die Menschheit eines Tages die Existenz von Ausserirdischen genau so akzeptieren würden wie die Erkenntnisse, dass es keine Zahnfee und auch keinen Nikolaus gibt, der an Weihnachten Geschenke abliefert. Hinzu käme, dass ausserirdische Rassen wahrscheinlich weitaus fortschrittlicher seien, als wir es bisher nur annehmen.

Es wird auch die Frage aufgeworfen, ob die Regierung die Wahrheit zu UFOs und Aliens sagt, oder werden diese Erkenntnisse weiterhin verschwiegen?

In anderen Aussagen geht es u.a. um Dr. Roger Leir und den Implantaten, die er aus Patienten entfernte welche behaupteten, von Aliens entführt worden zu sein. In seiner Aussage liess er verlauten, dass er in seiner 50jährigen Berufspraxis hunderte von metallenen Gegenständen aus den Füssen der Patienten herausoperierte. Viele der Objekte würden Radiofrequenzsignale auspulsen.

In einem weiteren Report geht es um Aussagen eines Zeugen zu Area 51, Aliens und US-Präsident Eisenhower. Der 77jährige Zeuge gab Auskunft zu Geschehnissen in 1958, als er für CIA und Dwight Eisenhower arbeitete. Er war bedroht worden mit den Hinweisen, dass er keinerlei Aussagen zu seinen verschiedenen Erfahrungen machen dürfte. U.a. ging es um das Air Force Projekt “Blue Book”, welches rund 20 Jahre lang UFO-Vorkommnisse studierte. Viele Aussagen in diesem Projekt seien gefälscht gewesen, andere wiederum hätten wahre Informationen zu den “Grauen, Ausserirdischen und Roswell” enthalten. Bei einem der Gespräche seien Präsident Eisenhower und Richard Nixon anwesend gewesen. Damals hätte sich Eisenhower geärgert, dass er keine Informationen zu gewissen Vorgängen in einer Gegend erhalten hätte, die später als Area 51 bekannt wurde. U.a. wäre der Zeuge dabei gewesen, als man dortige Gebäude besuchte, er hätte unterschiedliche ausserirdische Flugkörper gesehen, auch jenes Objekt, welches durch Roswell bekannt wurde. Ein Colonel hätte erklärt, dass man hier auch “graue Aliens” interviewen würde. Ihnen wurde ein Film gezeigt, wo man den Ausserirdischen gesehen hätte, er hätte einem Orientalen ähnlich gesehen, mit einer anderen Hautfarbe, einer sehr kleinen Nase und Löchern anstelle von Ohren. Der Mund sei sehr klein gewesen. … >>> weiterlesen

  • bur190Sind Sie jemals Menschen begegnet, die unter Vollhypnose oder Volltrance stehen und zwar nicht nur für einige Minuten, sondern für viele Jahre, Jahrzehnte, sogar über viele Inkarnationen hinweg? Wer nicht darin trainiert ist, die Unterschiede zu erkennen wird hier Schwierigkeiten in der Definierung haben zwischen realen Erlebnissen und einsuggerierten, implantieren “falschen Erinnerungen“.
  • Für diese “markierten” Menschen entsprechen die “Erinnerungen” tatsächlich erlebten Realitäten, sie schwören darauf, dass sich alles “so” zugetragen habe. Es würde nicht viel nützen die Menschen direkt darauf hinzuweisen, dass alle Erlebnisse nur äusseren Suggestionen entsprechen, nicht jedoch tatsächlich vorgefallenen Lebensumständen. Zu häufig adoptierten die “Opfer” oder “Ausersehenen” auch nach einer Aufklärung noch die Fernsuggestionen als Wahrheit, da sich die Logik geschmeichelt fühlt, quasi von der “kosmischen Regierung” direkt konsultiert zu werden, oder in einem Ufo zu Konsultationen zum Aldebaran zu fliegen, oder im Erdinnern mit anderen Rassen am runden Tisch zu konferieren. Immerhin, man sieht Bilder von den Astronauten auf dem Mond, wer wird da schon zweifeln.
  • Ähnliche Aussagen würde man von Astronauten hören, die tatsächlich glauben, auf dem Mond gelandet zu sein. Identisch ist es mit NASA-Mitarbeitern die darauf schwören, dass der Marsrover wahrhaftig auf dem Mars Gesteinsproben sammelt und Bilder aus der Umgebung aufnimmt.
  • Nicht zu vergessen sind auch jene “Remote Viewer”, Leute die darauf trainiert sind, Dinge, Objekte, Umstände zu sehen, selbst wenn riesige Entfernungen zwischen Beobachter und beobachtetem Vorgehen existieren.
  • Wo immer Mitarbeiter in bestimmten Militär- oder Wissenschaftseinrichtungen einer Schweigepflicht unterliegen, ist dies genau diesen Umständen zu verdanken. Denn wehe jemand erkennt, dass alle Informationen nur vorgefertigten Programmen irdischer Herstellung entstammen und selbst der Runde Tisch nicht auf dem Aldebaran steht, sondern in einer der vielen geheimen unterirdischen Militäranlagen.
  • Wenn von “vier Alienrassen” gesprochen wird, muss man an genetische Designerrassen denken, hier vor allem in und um Mt. Shasta, oder Area 51, sowie einigen anderen US-Militärbasen. Die dort operierenden “Aliens” der besonderen irdischen Züchtung sind vorprogrammiert, gewisse Rollen zu spielen, um so den Eindruck zu erwecken, dass weltliche Regierungen tatsächlich mit ausserirdischen Abgesandten in Kontakt stehen.

Auszug aus eBuch “Puzzle des Lebens“:

“… In einem der Krankenhäuser hatte ich weitere Entdeckungen gemacht … Einmal schlich ich einem Arzt hinterher und konnte hinter den sonst üblicherweise verschlossenen Türen viele Räume, Labors, Operationssäle und Lagerräume auffinden, die mich an ein Gruselkabinett erinnerten… Hier sah ich Gestalten mit Eierköpfen, Einäugige … In einem der OPs sah ich einen Arzt und einen Computerprogrammierer, die dabei waren einen eigenartig aussehenden Mutanten für eine Arbeitsaufgabe zu programmieren. Im angeschlossenen kleinen Warteraum befanden sich zwei weitere Mutanten, alle drei Gestalten etwa 130 cm gross … Hierdurch erfuhr ich, dass es sich bei diesen eigenartig ausschauenden Wesen um Menschen handelte, die bereits seit Generationen mutiert wurden, bis dieses Aussehen (Eierköpfe) erreicht war. Ich war von dem Aussehen dieser Mutanten nicht geschockt, vor allem als ich erfuhr, dass diese Mutation nur durch Ärzte und bestimmte Behandlungstechniken und Chemikalien herbeigeführt worden war. Ich kenne Genetiker, die mir schon in den 1970gern von Experimenten mit Menschen berichten, wie man diesen einen zweiten Kopf, ein zweites Menschengehirn, aber auch Tierköpfe und Tiergehirne mutierte oder anoperierte und Neurologen die entsprechenden Nervenzellen verbanden, so dass einmal der Mensch, ein anderes Mal das Tier mit Gehirnsignalen auf Fragen antwortete. All dies geschah in Deutschland …”

  • Weitere Informationen zu diesen und ähnlichen Themen für Netzwerkteilnehmer.

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