Warnung von Astrophysiker Hawking: Sprecht bloss nicht mit den Aliens!

Warnung von Astrophysiker Hawking: Sprecht bloss nicht mit den Aliens! … zum SPIEGEL-Artikel

Christoph Titz geht in diesem älteren Artikel auf Physiker Stephen Hawking ein. Dieser warnt vor einer UFO-Euphorie: Man solle sich still verhalten. Die Aliens könnten den Menschen sehr ähnlich sein, sie kämen um zu plündern und zu zerstören. Schon Ende 2006 gab es in der Seti-Community Unstimmigkeiten mit seinen Ansichten, dass selbst Kommunikationsversuche auch Risiken für die Menschheit beinhalten.

Alexander Zaitsev von der Russischen Wissenschaftsakademie warf ein, dass ein interstellarer Kontaktschluss wohl kaum möglich wäre, wenn alle Spezies nur ängstlich ins All lauschten. John Billingham, der einst das erstes ET-Suchprogramm der Nasa geleitet hatte, zog sich im Protest aus einer international besetzten Studiengruppe zurück, um auf mögliche Risiken aufmerksam zu machen: Menschen versuchten, Aliens kommunikativ zu erreichen, ohne zu wissen, was die für Intentionen hätten.

In einer neuen TV-Produktion für den “Discovery Channel” von und mit Stephen Hawking erklärt der Wissenschaftler seine Sicht auf das Leben in den Weiten des Alls – und warnt eindringlich vor dem Kontakt mit intelligenten Lebensformen, berichtet der “Sunday Telegraph”. Gebe es intelligentes Leben, dann wäre das für die Erde eine existentielle Bedrohung, glaubt der hochdekorierte Wissenschaftler. Hawking schliesst das aus der Betrachtung unserer eigenen Art: “Wir müssen nur auf uns selbst schauen, um zu sehen, wie sich aus intelligentem Leben etwas entwickelt, dem wir lieber nicht begegnen möchten.” Fortschrittliche Aliens würden wohl ein nomadenhaftes Leben führen und versuchen, alle Planeten zu erobern und zu kolonisieren, die sie finden können.

Kämen die Ausserirdischen, wäre der Effekt in etwa so, wie die Landung von Christoph Columbus in Amerika – “und die ist den amerikanischen Ureinwohnern auch nicht bekommen”, so Hawking.

Ähnliche Befürchtungen äusserte Anfang März bei einer Ufo-Tagung in Kalifornien Albert Harrison, Professor für Sozialpsychologie an der University of California. Harrison sagte, beim Versuch der Kontaktaufnahme werde zu viel Stuss in den Weltraum gesendet.

Hawking sagt, ausserirdisches Leben existiere mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Es gebe hundert Milliarden Galaxien und darin Hunderte Millionen Sterne, die schiere Zahl alleine lasse es völlig logisch erscheinen, dass es Aliens gebe. Hawking folgt damit der quantitativen Argumentation des verstorbenen US-Astronomen Carl Sagan, der als geistiger Vater des Seti-Projektes gilt. Sein mit Jodie Foster verfilmter Roman “Contact” beschreibt eine idealisierte Vision, wie ein aktives Seti-Projekt einst ausgehen könnte: Durch einen Kontaktschluss mit väterlich-wohlmeinenden Wesen – eine fast messianische Erwartung.

  • Das Problem mit der UFOlogie ist der unbändige Fanatismus, der jeden brandmarkt, der eine andere Meinung vertritt. Lassen wir hier Hawking und andere Wissenschaftler beiseite und konzentrieren uns auf eine einfache Regel: Alles was lebt – schwingt. Ebenso das, was wir mit unseren Augen sehen oder auch durch die Dunkelheit bei einer mondlosen Nacht nicht mehr wahrnehmen können. Dennoch ist es vorhanden. Man kann also von einer Sichtbarriere sprechen. Solche Barrieren gibt es in allem, was sich auf der Erde befindet. Spielt jemand mit dem Feuer und überschreitet die unsichtbare Barriere der Vorsicht, kann sich auch ein Flächenbrand, Grossbrand, Hochhausbrand entwickeln. Ähnlich mit Stromschlägen und vieles mehr. Was wir hier beschreiben ist eine natürliche Frequenzbarriere, die auch zwischen der Erde und dem restlichen Universum existiert. Nichts kann sie durchdringen. Die Erde ist in diesem Frequenzvakuum regelrecht gefangen, daher sprechen wir von dem Matrix-Planeten, einem Computerspiel ähnlich.
  • D.h., das was wir auf der Erde finden, sehen, verarbeiten, verändern, genetisch mutieren ist das, was von der Erde stammt. Mit diesem einfachen Wissen sind UFOs, Aliens, Eierköpfe erklärbar. Von hier zur Entblösung von Gottes-, Dämonen- und Teufelsaktivitäten ist nur ein Gedanke notwendig: Wer erfand Gott, Dämonen, Teufel, Himmel und Hölle? In dieser Autorengruppe sind Computerprogrammierer wie auch Hacker, man kann jedes Thema problemlos untereinander austauschen. Oder anders ausgedrückt, Religionsfanatismus wird vom gleichen exzentrischen Willen angetrieben wie UFOhysterien, Selbstmordbomber, Genetiker.

 Auszug aus “Puzzle des Lebens”: “Raumflotten”

“… Die Szene die sich jetzt vor meinen Augen abspielte, zeigte eine Alltagsszene in einem Hospital. Ich sah Ärzte, Schwestern und Patienten. … Die Operationsräume waren mit modernster Technik ausgestattet, hier arbeiten Neurologen, Frequenzelektroniker und Computerprogrammierer Hand in Hand. In einem der OPs sah ich einen Arzt und einen Computerprogrammierer, die dabei waren einen eigenartig aussehenden Mutanten für eine Arbeitsaufgabe zu programmieren. Im angeschlossenen kleinen Warteraum befanden sich zwei weitere Mutanten … erfuhr ich, dass es sich bei diesen eigenartig ausschauenden Wesen um Menschen handelte, die bereits seit Generationen mutiert wurden, bis dieses Aussehen (Eierköpfe) erreicht war. Ich war von dem Aussehen dieser Mutanten nicht geschockt, vor allem als ich erfuhr, dass diese Mutation nur durch Ärzte und bestimmte Behandlungstechniken und Chemikalien herbeigeführt worden war. Ich kenne Genetiker, die mir schon in den 1970gern von Experimenten mit Menschen berichten. All dies geschah in Deutschland…. Diese Mutanten sind Brutsack-Züchtungen …”

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